Leistung

Lohnabrechnung in DATEV ohne Abtippen

Kein händisches Eintragen von Stunden und Zuschlägen, kein Nachpflegen von Stammdaten — und neue Mitarbeiter kommen über einen digitalen Personalfragebogen automatisiert in DATEV Lohn und Gehalt.

  • Läuft im Browser, keine Daten auf fremden Servern
  • Pro Mandant auf Excel-Vorlage und Lohnarten angepasst
  • Kostenloser Test mit Ihrer echten Gehaltsliste

Kostenlos testen – wir rufen Sie zurück

Sie schicken uns eine Gehaltsliste (anonymisiert reicht), wir zeigen Ihnen in 15 Minuten den fertigen DATEV-Import.

Meist am selben Werktag · kein Verkaufsdruck

Wofür Sie uns brauchen

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Typische Situationen, in denen Mittelständler in Bayerisch-Schwaben uns ins Boot holen.

Jeden Monat hunderte Eingaben pro Mandant

Der Mandant schickt eine Excel-Gehaltsliste — Stunden, Nacht-, Sonntags- und Feiertagszuschläge, Urlaub, Vorschüsse, Bargeld, Verpflegungspauschale, Trinkgeld. Das Lohnbüro tippt jeden Wert pro Mitarbeiter und Lohnart in die DATEV-Monatserfassung. Bei 20 bis 40 Mitarbeitern sind das mehrere hundert Eingaben, jede mit Tippfehlerrisiko.

30 Mitarbeiter, neuer Stundenlohn — 30 Mal dieselbe Maske

Stundenlohn ab Monat X, neue Bankverbindung, Umzug: Jede Stammdaten-Änderung wird in DATEV pro Mitarbeiter von Hand nachgeklickt. Bei Lohnanpassungen für eine ganze Belegschaft ist das ein halber Arbeitstag ohne jeden Erkenntnisgewinn.

Ein neuer Mitarbeiter kostet einen halben Tag

Ausweisfoto per WhatsApp, fehlende Steuer-ID, unleserliche IBAN, falsche Krankenkasse — Rückfragen über mehrere Tage, dann Abtippen in acht DATEV-Masken. Bei Betrieben mit hoher Fluktuation kommen schnell fünf bis zehn Neuanlagen im Monat zusammen.

Lohndaten sollen das Haus nicht verlassen

Cloud-Tools versprechen Automatisierung, wollen dafür aber die Gehaltslisten auf ihren Servern. Für ein Lohnbüro ist das keine Option — die Daten gehören zum Mandanten und bleiben beim Lohnbüro.

Prüfen und freigeben statt tippen

Drei Dinge ändern sich für Ihr Lohnbüro:

  1. Kein händisches Eintragen mehr von Stunden, Zuschlägen, Vorschüssen und Auslagen in DATEV. Die Monatswerte kommen über eine auf den Mandanten angepasste Schnittstelle in DATEV Lohn und Gehalt.
  2. Kein händisches Überarbeiten von Stammdaten mehr. Stundenlohn, Bankverbindung, Adresse und andere Änderungen werden als Stammdaten-Import eingespielt statt in DATEV nachgeklickt.
  3. Neue Mitarbeiter werden automatisiert in DATEV angelegt. Der Mitarbeiter füllt einen digitalen Personalfragebogen aus, die Daten werden geprüft und als Stammdaten in DATEV importiert.

Zusammen: Das Lohnbüro prüft und gibt frei, statt zu tippen.

Selbst ausprobieren, ohne Anmeldung: In der Live-Demo wandeln Sie eine Beispiel-Gehaltsliste oder Ihre eigene Excel direkt im Browser in eine DATEV-Importdatei um. Nichts wird hochgeladen.

Die drei Bausteine

Baustein 1: Monatswerte importieren statt abtippen

Problem: Mandanten liefern monatlich eine Excel-Gehaltsliste — Stunden, Nacht-, Sonntags- und Feiertagszuschläge, Urlaub, Vorschüsse, einbehaltenes Bargeld, Verpflegungspauschale, Trinkgeld. Das Lohnbüro tippt diese Werte pro Mitarbeiter und pro Lohnart in die DATEV-Monatserfassung. Bei 20 bis 40 Mitarbeitern und mehreren Lohnarten sind das mehrere hundert Eingaben pro Mandant und Monat, jede mit Tippfehlerrisiko.

Lösung: Eine auf die Excel-Vorlage des Mandanten angepasste Schnittstelle wandelt die Liste in eine Importdatei für DATEV Lohn und Gehalt um. Das Lohnbüro importiert die Datei in DATEV (Erfassen → Bewegungsdaten → Importieren). Einmalige Einrichtung pro Mandant, danach monatlich: Excel hochladen, Vorschau prüfen, importieren.

Was die Schnittstelle leistet — verifiziert, in Betrieb:

  • Erkennung von Firma, Monat und Jahr aus dem Dateinamen.
  • Prüfung der Excel-Struktur vor der Umwandlung; eine falsche oder veränderte Vorlage wird abgewiesen.
  • Lohnarten-Mapping pro Mandant, angepasst an dessen Lohnartenkatalog in DATEV.
  • Automatische Umrechnungen, zum Beispiel Urlaub von Euro in Stunden über den Stundensatz.
  • Plausibilitätsprüfung: Soll-Grundgehalt gegen Stunden mal Stundensatz, Abweichungen werden angezeigt.
  • Hinweis auf Werte, die bewusst nicht importiert werden, weil sie in DATEV woanders gepflegt werden (zum Beispiel Krank-Tage im Kalender).
  • Vorschau aller Werte pro Mitarbeiter vor dem Download.
  • Personalnummern-Zuordnung pro Mandant, mehrere Mandanten parallel, Backup der Zuordnungen.

Baustein 2: Stammdaten importieren statt nachpflegen

Problem: Änderungen an Stammdaten — Stundenlohn ab Monat X, neue Bankverbindung, Umzug — werden in DATEV pro Mitarbeiter von Hand geändert. Bei Stundenlohn-Anpassungen für 30 Mitarbeiter sind das 30 Mal die gleiche Maske.

Lösung: Änderungen kommen als Stammdaten-Importdatei in DATEV Lohn und Gehalt (ASCII-Import-Assistent → Stammdaten). Stundenlöhne werden historisiert, also gültig ab Monat, sodass die Abrechnung automatisch den richtigen Satz nimmt. Diesen Weg nutzen wir bereits produktiv für Stundenlohn-Änderungen.

Baustein 3: Mitarbeiter automatisiert anlegen

Problem: Die Anlage eines neuen Mitarbeiters dauert mit Rückfragen oft einen halben Tag, verteilt über mehrere Tage: Ausweisfoto per WhatsApp, fehlende Steuer-ID, unleserliche IBAN, falsche Krankenkasse — dann Abtippen in acht DATEV-Masken.

Lösung: Ein digitaler Personalfragebogen, den der Mitarbeiter selbst ausfüllt:

  • Mehrsprachig (Deutsch, Englisch, Türkisch, Arabisch, Rumänisch, Polnisch, Russisch, Ukrainisch) — die Ausgabe an das Lohnbüro ist immer auf Deutsch.
  • Prüfung beim Ausfüllen: IBAN mit Prüfziffer und Anzeige der Bank, Steuer-ID mit Prüfziffer, Sozialversicherungsnummer im Abgleich mit Geburtsdatum und Geburtsname, Krankenkasse aus Auswahlliste, Postleitzahl gegen Ort, Pflichtfelder je nach Staatsangehörigkeit und Vertragsart, Minijob-Grenze gegen Stundensatz und Wochenstunden.
  • Die geprüften Daten werden gesammelt und als Stammdaten-Import in DATEV Lohn und Gehalt eingespielt. Der Mitarbeiter ist angelegt, die Personalnummer ist gleichzeitig für den Monatsimport aus Baustein 1 bekannt.
  • Felder, die DATEV nicht per Import annimmt, bekommt das Lohnbüro als kurze Nachtrage-Liste.

Stand: Baustein 1 und 2 sind in Betrieb, Baustein 3 wird gerade umgesetzt.

So läuft ein Monat ab

Monatswerte: Der Mandant schickt seine Excel-Gehaltsliste wie bisher. Das Lohnbüro lädt sie hoch, prüft die Vorschau — pro Mitarbeiter, pro Lohnart, mit Hinweisen auf Abweichungen — und importiert die Datei in DATEV. Fertig.

Neue Mitarbeiter: Das Lohnbüro schickt dem Mandanten oder direkt dem Mitarbeiter den Link zum Fragebogen. Der Mitarbeiter füllt ihn in seiner Sprache aus, die Eingaben werden sofort geprüft. Das Lohnbüro prüft die deutsche Zusammenfassung, importiert die Stammdaten und ergänzt die wenigen Felder von der Nachtrage-Liste.

Datenschutz: Ihre Lohndaten bleiben bei Ihnen

Die Schnittstelle läuft im Browser des Lohnbüros. Excel-Dateien und Lohndaten werden nicht auf einen Server hochgeladen — es gibt keinen fremden Speicherort, den Sie in einem Verarbeitungsverzeichnis erklären oder gegenüber Mandanten rechtfertigen müssten. Der Zugang ist passwortgeschützt.

Für wen

Lohnbüros, Steuerkanzleien und Unternehmen mit eigenem Lohnbüro, die DATEV Lohn und Gehalt nutzen und Mandanten mit Stundenlöhnern abrechnen — Mietwagen und Shuttle, Gastronomie, Logistik, Reinigung. Jede Branche mit einer festen Excel-Vorlage.

Einführung

  1. Analyse der Excel-Vorlage und des Lohnartenkatalogs.
  2. Anpassung der Schnittstelle auf den Mandanten.
  3. Einmalige Einrichtung der Import-Profile in DATEV — Anleitung wird mitgeliefert.
  4. Testmonat parallel zur manuellen Erfassung, dann Umstellung.

Der schnellste Weg, es zu prüfen

Nach einem kurzen Gespräch wandeln wir eine echte Gehaltsliste eines Mandanten testweise um (gern mit unkenntlich gemachten Namen). Sie sehen die Vorschau, wie sie in DATEV ankommen würde — dann wissen Sie, ob es für Sie funktioniert, bevor Sie etwas entscheiden.

Was das spart — ein Rechenbeispiel

Gemessen im Kundenprojekt: Beim Lohnbüro aus unserer Fallstudie sank der Aufwand für die Lohnerfassung von rund 40 Stunden auf rund 2 Stunden im Monat. Wie viel es bei Ihnen ist, hängt von Mitarbeiterzahl, Lohnarten und Fluktuation ab — deshalb zusätzlich ein nachvollziehbares Modell zum Selberrechnen. Rechenbeispiel, keine Messung:

Monatswerte, pro Mandant und Monat:

GrößeAnnahme
Mitarbeiter pro Mandant25
Lohnarten mit Wert pro Mitarbeiter6
Manuelle Eingabe je Wert inkl. Navigation20 s
Kontrolle nach manueller Eingabe15 min
Zeit mit Schnittstelle (Upload, Vorschau, Import)10 min

Vorher rund 65 Minuten, nachher rund 10 Minuten — rund 55 Minuten Ersparnis pro Mandant und Monat.

Mitarbeiteranlage, pro neuem Mitarbeiter:

GrößeAnnahme
Datensammlung mit Rückfragen, manuell30 min
Erfassung in DATEV, manuell20 min
Prüfen und Freigeben mit Fragebogen und Import10 min

Rund 40 Minuten Ersparnis pro Neuanlage. Bei Mandanten mit hoher Fluktuation kommen schnell 5 bis 10 Neuanlagen pro Monat zusammen.

Gesamtbeispiel: Fünf Mandanten mit je 25 Mitarbeitern und zusammen 8 Neuanlagen pro Monat, Stundensatz Lohnsachbearbeitung 60 € — rund 10 Stunden pro Monat, rund 120 Stunden und rund 7.000 € pro Jahr. Rechnen Sie mit Ihren Zahlen nach; im Erstgespräch machen wir das gemeinsam.

Was es kostet

Transparente Richtwerte.

Richtwerte netto, pro Mandant — alle drei Bausteine inklusive: Monatswerte-Import, Stammdaten-Import und digitaler Personalfragebogen. Den genauen Umfang (Lohnarten, Sonderfälle, Anzahl Mandanten) klären wir im Erstgespräch; Sie bekommen vorab einen Festpreis für die Einrichtung.

Erster Mandant als kostenloser Test: Wir richten den Import für einen Mandanten ein, Sie prüfen einen Monat parallel. Erst danach entscheiden Sie.

Laufender Betrieb

Empfehlung

ab 89 € / Monat

Pro Mandant: Nutzung aller drei Bausteine, Anpassungen bei geänderten Vorlagen, direkter Ansprechpartner.

  • Monatswerte- und Stammdaten-Import ohne Limit
  • Personalfragebogen: neue Mitarbeiter ohne Limit
  • Anpassung bei geänderter Excel-Vorlage
  • Personalnummern-Zuordnung und Backups
  • Direkter Ansprechpartner — kein Ticketsystem
Laufender Betrieb anfragen

Einrichtung pro Mandant

ab 1.490 €

Einmalig: Analyse der Excel-Vorlage, Lohnarten-Mapping, Anpassung der Schnittstelle, Import-Profile in DATEV, Personalfragebogen, Testmonat.

  • Analyse von Excel-Vorlage und Lohnartenkatalog
  • Angepasste Schnittstelle inkl. Plausibilitätsprüfungen
  • Import-Profile in DATEV Lohn und Gehalt + Anleitung
  • Digitaler Personalfragebogen, auf den Mandanten eingerichtet
  • Testmonat parallel zur manuellen Erfassung
Einrichtung pro Mandant anfragen
  • Erstgespräch kostenlos
  • Genauer Umfang wird gemeinsam festgelegt
  • Keine Knebelverträge

Alle Preise netto, Richtwerte. Ab dem dritten Mandanten sprechen wir über einen Paketpreis.

Kostenlos · unverbindlich

Test mit Ihrer Gehaltsliste anfragen

Name, Firma und Telefon oder E-Mail, dann melde ich mich persönlich, meist noch am selben Tag. Die Gehaltsliste schicken Sie noch nicht mit. Den sicheren Weg dafür klären wir im Gespräch.

Erst selbst sehen? Live-Demo ohne Anmeldung

Telefon oder E-Mail genügt – eins von beiden reicht.

Mehr Angaben (optional)
Lieber direkt sprechen? 0151 29736433

Was wir konkret tun

Klare Schritte statt Blackbox.

  1. 1

    Analyse der Excel-Vorlage

    Wir gehen die Gehaltsliste des Mandanten Spalte für Spalte durch: Welche Werte gehören in welche Lohnart, welche werden umgerechnet, welche bewusst nicht importiert.

  2. 2

    Lohnartenkatalog abgleichen

    Jede Spalte bekommt ihre Lohnart aus dem DATEV-Lohnartenkatalog des Mandanten — inklusive Sonderfällen wie Urlaub in Euro, der in Stunden umgerechnet werden muss.

  3. 3

    Schnittstelle anpassen

    Wir richten die Umwandlung für genau diese Vorlage ein: Strukturprüfung, Mapping, Plausibilitätsprüfungen, Personalnummern-Zuordnung. Eine veränderte Vorlage wird später abgewiesen statt falsch importiert.

  4. 4

    Import-Profile in DATEV einrichten

    Einmalig legen wir die Import-Profile in DATEV Lohn und Gehalt an — für Bewegungsdaten und für Stammdaten. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung liefern wir mit.

  5. 5

    Testmonat parallel

    Einen Monat lang laufen Import und manuelle Erfassung nebeneinander. Erst wenn beide Wege dasselbe Ergebnis liefern, wird umgestellt.

  6. 6

    Personalfragebogen anbinden

    Wir richten den digitalen Personalfragebogen für den Mandanten ein, damit neue Mitarbeiter ihre Daten selbst erfassen und als Stammdaten-Import in DATEV landen.

Typischer Ablauf

So läuft die Zusammenarbeit.

  1. 1

    Erstgespräch (30 Min, kostenlos)

    Sie zeigen uns eine typische Gehaltsliste und Ihren Lohnartenkatalog — wir sagen, was sich importieren lässt und was nicht.

  2. 2

    Test mit einer echten Gehaltsliste

    Wir wandeln eine reale Liste eines Mandanten um. Sie sehen die Vorschau und prüfen, ob die Werte stimmen — bevor Sie sich entscheiden.

  3. 3

    Einrichtung (pro Mandant)

    Anpassung der Schnittstelle, Import-Profile in DATEV, Anleitung, Testmonat parallel zur manuellen Erfassung.

  4. 4

    Laufender Betrieb

    Monatlich: Excel hochladen, Vorschau prüfen, importieren. Neue Mandanten oder geänderte Vorlagen richten wir nach.

Häufige Fragen

Fragen zu Lohnabrechnung in DATEV ohne Abtippen.

Etwas anderes auf dem Herzen? Rufen Sie an — wir antworten ehrlich.

Frage stellen
Ist das ein Partnerprodukt von DATEV oder eine Anbindung über das DATEV-Rechenzentrum?
Nein. Wir erzeugen Importdateien, die Ihr Lohnbüro selbst über die vorhandenen Importfunktionen von DATEV Lohn und Gehalt einspielt (Bewegungsdaten-Import und ASCII-Import-Assistent für Stammdaten). „Angepasste Schnittstelle“ meint: pro Mandant auf dessen Excel-Vorlage und Lohnartenkatalog zugeschnitten.
Wo laufen unsere Lohndaten durch?
Nur durch Ihren Browser. Die Umwandlung passiert lokal auf dem Rechner des Lohnbüros; Excel-Dateien und Lohndaten werden nicht auf einen Server hochgeladen. Der Zugang ist passwortgeschützt.
Was passiert, wenn der Mandant seine Excel-Vorlage ändert?
Die Schnittstelle prüft die Struktur vor jeder Umwandlung. Eine veränderte oder falsche Vorlage wird abgewiesen — es wird nichts Falsches importiert. Dann passen wir das Mapping an, meist eine Kleinigkeit.
Funktioniert das mit mehreren Mandanten?
Ja. Jeder Mandant hat sein eigenes Lohnarten-Mapping, seine eigenen Berater- und Mandantennummern und seine eigene Personalnummern-Zuordnung. Firma, Monat und Jahr werden aus dem Dateinamen erkannt; die Zuordnungen werden gesichert.
Ist der digitale Personalfragebogen schon verfügbar?
Ja — er gehört fest zum Paket, mit Einrichtung und laufendem Betrieb, nicht als Extra. Monatswerte- und Stammdaten-Import sind produktiv im Einsatz; der Fragebogen wird gerade fertiggestellt und ist bei Ihrer Einführung Teil des Umfangs. Wenn Ihnen die Neuanlagen am meisten Zeit kosten, starten wir damit.
Für welche Branchen eignet sich das?
Für jede Branche mit Stundenlöhnern und einer festen Excel-Vorlage: Mietwagen und Shuttle, Gastronomie, Logistik, Gebäudereinigung. Entscheidend ist nicht die Branche, sondern dass die Liste jeden Monat gleich aufgebaut ist.

Aus der Praxis

Lohnbüro in Bayern, Mandant mit Stundenlöhnern

Ausgangslage
Monatliche Excel-Listen mit Stunden, vier Zuschlagsarten, Urlaub in Euro, Vorschüssen, Bargeld, Verpflegungspauschale und Trinkgeld — alles von Hand in die DATEV-Monatserfassung getippt. Stammdaten-Änderungen ebenfalls per Hand.
Lösung
Angepasste Schnittstelle, die die Excel-Liste prüft und in eine DATEV-Importdatei umwandelt — mit Umrechnung von Urlaub in Stunden, Abgleich über die Excel-Kontrollsumme und Personalnummern-Zuordnung je Mandant. Stundenlohn-Änderungen laufen als historisierte Stammdaten.
Ergebnis
Der Aufwand für die Lohnerfassung sank von rund 40 auf rund 2 Stunden im Monat. Keine Tippfehler mehr bei den Zuschlägen, und das Lohnbüro braucht die Mandanten-Excel nicht mehr im Detail zu kennen. Eingeführt im Mai 2026 — die ausführliche Fallstudie finden Sie unter Referenzen.

Anonymisierte Darstellung eines realen Projekttyps. Referenzen auf Anfrage.

Warum Hue.IT

Ehrlich, persönlich, nachweisbar.

Worauf Sie sich verlassen können — und was wir bereits umgesetzt haben.

  • Inhaber als Ansprechpartner

    Sie sprechen direkt mit Hüsnü Güley — keine Hotline, kein Ticket-Pingpong.

  • Datenschutz mitgedacht

    Wir sagen Ihnen offen, welche Anbieter Ihre Daten verarbeiten — und setzen, wo möglich, auf Verarbeitung in der EU.

  • Keine Knebelverträge

    Faire, transparente Konditionen statt langer Laufzeiten — Sie bleiben flexibel.

  • Vor Ort & remote

    Persönlich in Bayerisch-Schwaben, per Fernwartung in ganz Deutschland.

Kostenlos & unverbindlich

30 Minuten Erstgespräch.
Kostenlos. Verbindlich gut.

Erzählen Sie uns, wo es klemmt. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob und wie wir helfen können — ohne Verpflichtung.