Branche
Produzierende Betriebe
IT, die Produktion und Verwaltung zusammenbringt — stabil, ausfallsicher und bereit für die nächste Ausbaustufe.
- Ausfallsicher
- Produktion & Büro vernetzt
- Skaliert mit
Kennen Sie das?
Typische IT-Baustellen in Produzierende Betriebe.
Wir kennen die Abläufe Ihrer Branche — und die Stellen, an denen die IT regelmäßig hakt.
Steht die IT, steht die Produktion
Wenn der Server hängt oder das Netz wegbricht, läuft kein Auftrag durch — und jede Minute Stillstand in der Halle kostet sofort bares Geld, während die Schicht bezahlt danebensteht.
ERP und Maschinen-IT müssen einfach laufen
Warenwirtschaft, Auftragsdaten, Maschinensteuerung — daran hängt Ihr ganzer Tagesablauf. Niemand will, dass ausgerechnet das System mitten in der Schicht aussteigt.
Ein Netz über Halle, Lager und Büro
Im Büro läuft das WLAN, in der Halle reißt die Verbindung ab und im Lager kommt der Scanner nicht durch. Drei Welten, die eigentlich ein verlässliches Netz sein sollten.
Alte Server am Lebensende
Der Server tut seit acht Jahren seinen Dienst — bis er es eines Morgens nicht mehr tut. „Läuft doch noch“ ist in der Produktion der teuerste Satz, den es gibt.
Warum Produktions-IT keine Bürospielerei ist
In einem reinen Büro ist ein IT-Ausfall ärgerlich. In einem produzierenden Betrieb ist er teuer — und zwar sofort. Bei Ihnen hängt nicht nur die E-Mail an der Technik, sondern die Halle: die Maschinen, die Auftragsdaten, die Disposition, das Lager. Wenn das Netz wegbricht oder der Server hängt, steht im Zweifel die ganze Schicht — und die wird trotzdem bezahlt.
Genau deshalb behandeln wir IT für produzierende Unternehmen anders als die Büro-IT einer Kanzlei. Es geht nicht darum, dass jeder Mitarbeiter ein schickes Notebook hat. Es geht darum, dass Ihre Produktion läuft — verlässlich, Schicht für Schicht, auch dann, wenn ein Gerät den Geist aufgibt. Verfügbarkeit ist in der Fertigung kein Nice-to-have, sondern die Geschäftsgrundlage.
Im Mittelstand der Region — bei Zulieferern, in der Metall- und Kunststoffverarbeitung, in Lebensmittelbetrieben — sehen wir oft dasselbe gewachsene Bild: Ein Server, der seit Jahren irgendwo im Lager oder Technikraum steht und alles trägt. Ein Hallennetz, das mal eben „mitverlegt“ wurde, als die neue Maschine kam. Eine Warenwirtschaft, an der der ganze Tagesablauf hängt, um die sich aber niemand aktiv kümmert. Das geht gut — bis es nicht mehr gut geht. Und in der Produktion kündigt sich dieser Moment selten an.
Verfügbarkeit — und was Stillstand wirklich kostet
„Was passiert schon, wenn der Server mal eine Stunde steht?“ Diese Frage hören wir oft. Die ehrliche Antwort: In einem Büro vielleicht wenig. In Ihrer Halle eine ganze Menge. Rechnen wir es einmal nüchtern durch — mit Ihren eigenen Zahlen, nicht mit erfundenen.
Stellen Sie sich einen ganz normalen Vormittag vor. Mitten in der Frühschicht fällt der Server aus oder das Netz reißt ab. Was passiert?
- Die Maschinen bekommen keine Aufträge mehr. Wo Fertigungsaufträge, Stücklisten oder NC-Programme aus dem System kommen, fehlt jetzt die Vorlage. Die Anlage steht oder läuft auf dem letzten bekannten Stand weiter — beides ist ein Problem.
- Das ERP schweigt. Keine Lieferscheine, keine Buchungen, keine Disposition. Die Ware liegt am Lager, aber sie kommt nicht raus, weil das System, das sagt, was wohin gehört, nicht antwortet.
- Die Schicht steht still. Ihre Leute sind da, werden bezahlt — können aber nicht arbeiten. Bei zwei oder drei Schichten am Tag wird daraus schnell ein spürbarer Posten.
- Liefertermine wackeln. Gerade als Zulieferer leben Sie von Zuverlässigkeit. Ein gerissener Termin kostet nicht nur die Eilfracht, sondern im schlimmsten Fall den guten Ruf beim Abnehmer — und manchmal eine Konventionalstrafe obendrauf.
Jetzt rechnen Sie selbst: die Zahl der Leute, die ohne IT nicht weiterkönnen, mal der Stillstandszeit. Dazu die liegengebliebenen Aufträge, die verschobenen Liefertermine, die Überstunden, mit denen Sie das hinterher wieder aufholen. Und den Schaden, den Sie nicht in Euro messen können — den Abnehmer, der sich beim nächsten Auftrag fragt, ob er sich auf Sie verlassen kann. Sie merken schnell: Ein einziger ernsthafter Ausfall kostet oft mehr als die laufende Betreuung über ein ganzes Jahr.
Und genau das ist der Punkt. Vorsorge ist nicht teuer — Ausfall ist teuer. Ein zweites Gerät, das im Notfall einspringt, ein Speicher, der einen Plattendefekt verkraftet, ohne stehenzubleiben, ein Monitoring, das die kränkelnde Festplatte meldet, bevor sie stirbt: Das kostet einen überschaubaren Betrag im Monat. Der Stillstand, den es verhindert, kostet das Vielfache an einem einzigen Tag. Wir verkaufen Ihnen keine Angst — wir helfen Ihnen, ehrlich nachzurechnen.
Das Netzwerk — von der Halle bis ins Büro
Ein Büronetz zu bauen, kann jeder. Ein Netz, das gleichzeitig die Halle, das Lager und die Verwaltung verlässlich versorgt, ist eine andere Hausnummer — und genau da trennt sich in der Praxis die Spreu vom Weizen.
In der Halle herrschen Bedingungen, die ein normaler Büro-Accesspoint nicht lange mitmacht: Staub, Hitze, Maschinen, die elektrisch stören, dicke Wände aus Beton und Stahl, die jedes Funksignal schlucken. Wenn der WLAN-Scanner an der Verpackungslinie alle paar Minuten die Verbindung verliert, ist das kein Schönheitsfehler — dann stockt der Warenfluss. Wir planen das Hallennetz so, dass es diese Umgebung aushält: robuste Komponenten, durchdachte Ausleuchtung, wo nötig kabelgebunden statt auf gut Glück per Funk.
Im Lager zählt vor allem Lückenlosigkeit. Ein Handscanner, der genau im falschen Regalgang kein Netz hat, sorgt für Bestände, die nicht stimmen — und für genervte Mitarbeiter, die Buchungen doppelt machen oder ganz weglassen. Wir sorgen dafür, dass das Netz dort durchgängig trägt, wo gescannt, kommissioniert und gebucht wird.
Im Büro geht es um sauberen, schnellen Zugriff auf Server, ERP und E-Mail — und um die Verbindung zur Fertigung, damit Auftrag, Lager und Produktion dieselbe Wahrheit sehen.
Der wichtigste Punkt, den viele unterschätzen: Trennung. Das Gäste-WLAN für den Besucher gehört nicht ins selbe Netz wie Ihre Maschinensteuerung. Die Office-PCs gehören logisch von der Produktionstechnik getrennt. Diese saubere Aufteilung sorgt nicht nur für Tempo, sondern ist Ihr wichtigster Schutzwall: Fängt sich ein Büro-Rechner etwas ein, soll das nicht eine Minute später Ihre Anlagen lahmlegen. Eine durchdachte Netzstruktur ist in der Produktion damit gleichzeitig die halbe Sicherheits-Miete.
ERP und Maschinen — ohne Drama
Ihre Warenwirtschaft, Ihr ERP, Ihre Maschinensteuerung: Daran hängt der ganze Tagesablauf. Und genau deshalb ist die häufigste Sorge, die uns Geschäftsführer nennen: „Fasst da jemand etwas an, der unser System nicht kennt — und nachher steht es?“ Diese Sorge nehmen wir ernst.
Wir machen eine klare Aufteilung: Die Fachsoftware bleibt bei dem, der sie kennt. Für Ihr ERP und für die Software Ihrer Maschinen gibt es Hersteller und Fachpartner, die in der Tiefe drinstecken — denen reden wir nicht ins Handwerk. Was wir betreuen, ist das Umfeld, ohne das diese Software gar nicht laufen kann: der Server, auf dem sie liegt, die Datenbank im Hintergrund, das Netzwerk, über das die Daten fließen, die Backups, die im Ernstfall Ihre Auftragsdaten retten, und die Schnittstellen, über die ERP, Lager und Maschinen miteinander reden.
Der Vorteil für Sie: kein Zuständigkeits-Pingpong. Sie kennen das vielleicht — die Software-Firma sagt „das ist ein Netzwerkproblem“, der Netzwerker sagt „das liegt an der Software“, und Sie stehen mit einer stehenden Produktion dazwischen. Wir übernehmen die Rolle dessen, der das Ganze zusammenhält und mit Ihrem ERP-Anbieter direkt spricht, statt Sie als Boten hin- und herzuschicken. Wenn ein Update der Warenwirtschaft ansteht, sorgen wir dafür, dass Server, Datenbank und Backup vorher sitzen. Wenn eine neue Maschine ans Netz kommt, planen wir die Anbindung so ein, dass sie sich sauber einfügt und nicht das halbe Netz durcheinanderbringt.
Und weil OT und IT — also die Technik in der Halle und die klassische IT im Büro — immer mehr zusammenwachsen, behalten wir genau diese Schnittstelle im Blick. Eine Maschine, die heute Daten ans ERP meldet oder per Fernwartung des Herstellers erreichbar ist, hängt eben auch am Netz — und braucht denselben durchdachten Schutz wie jeder andere Teil Ihrer IT.
Cloud, hybrid oder vor Ort?
Das ist die Frage, die uns am häufigsten gestellt wird — und auf die es keine pauschale Antwort gibt. Wer Ihnen ohne einen Blick in Ihren Betrieb sagt, die Cloud sei „immer besser“ oder der eigene Server sei „sowieso überholt“, verkauft Ihnen eine Meinung, kein Konzept. In der Produktion gilt das ganz besonders.
Was gut in die Cloud passt: E-Mail, Buchhaltung, Office-Dokumente, die Zusammenarbeit über mehrere Standorte hinweg. Alles, wo Ihre Leute von verschiedenen Orten drankommen sollen und wo eine kurze Wartezeit nicht weh tut, ist in einem deutschen Rechenzentrum oft gut aufgehoben — ohne eigene Hardware, die altert.
Was besser vor Ort bleibt: Alles, was zeitkritisch ist und nicht stehenbleiben darf, wenn die Internetleitung mal hustet. Eine Maschinensteuerung, die im Millisekundentakt Daten austauscht, will keine Reise über die DSL-Leitung ins Internet und zurück. Große Konstruktions- oder Produktionsdaten, die ständig hin- und hergeschoben werden, sind im eigenen Netz schlicht schneller. Und gerade in manchem Gewerbegebiet in Bayerisch-Schwaben ist eine wirklich stabile, dicke Leitung noch immer keine Selbstverständlichkeit — was vor Ort läuft, läuft dann eben auch beim Leitungsausfall weiter.
In der Praxis gewinnt fast immer die Mischung. Die Büro-Welt in der Cloud, damit jeder von überall arbeiten kann. Die produktionsnahen Systeme und die großen Daten auf einem ausfallsicheren Server im Haus, weil das schneller und unabhängiger ist. Und das Backup über Kreuz: Der lokale Server sichert zusätzlich verschlüsselt ins Rechenzentrum, damit Sie nie an einem einzigen Punkt hängen. So entscheiden wir bei jedem System einzeln, wo es am besten aufgehoben ist — anhand Ihrer Leitung, Ihrer Daten und Ihres Bauchgefühls, nicht anhand eines Prospekts. Und weil Personendaten fast immer im Spiel sind, achten wir darauf, dass die Daten in der EU bleiben und der Anbieter DSGVO-konform arbeitet.
Sicherheit gegen Stillstand
Wenn man über IT-Sicherheit in der Produktion spricht, geht es selten um gestohlene Geheimnisse — und fast immer um eins: Stillstand. Der häufigste und teuerste Schaden, den wir im Mittelstand sehen, ist der Verschlüsselungstrojaner, der sich über einen unbedachten Klick ins Netz frisst und von einem Moment auf den anderen alles lahmlegt: Server, ERP, Maschinendaten. Wer das einmal erlebt hat, redet nicht mehr von „übertriebener Vorsicht“.
Unser Ansatz baut auf mehreren Schichten auf, die zusammenwirken:
- Getrennte Netze, damit ein Befall sich nicht ungebremst von einem Büro-PC bis in die Halle ausbreitet. Diese Trennung ist Ihr wichtigster Brandschutz.
- Ein überwachtes Backup nach der 3-2-1-Regel — drei Kopien, zwei Medien, eine außer Haus. Entscheidend ist nicht, dass ein Backup läuft, sondern dass es sich auch zurückspielen lässt. Ein Backup, das niemand prüft, ist keine Sicherung, sondern eine Hoffnung. Wir testen das regelmäßig, solange es noch egal ist — nicht erst im Ernstfall.
- Konsequente Updates, weil genau die Lücken, die man aus Angst „dass dann etwas nicht mehr geht“ offenlässt, von Angreifern genutzt werden. Wir spielen sie geplant und außerhalb der Produktionszeit ein.
- Ein Notfallkonzept im Klartext: Wer macht was, wenn der Ernstfall eintritt? Wen rufen Sie an, welches System fährt zuerst wieder hoch, wie kommt die Produktion am schnellsten wieder ans Laufen? Dieser Plan liegt vorher fest — damit im Stress nicht improvisiert werden muss und aus Stunden keine Wochen werden.
Das Ziel ist nicht die hundertprozentige Festung, die es ohnehin nicht gibt. Das Ziel ist, dass ein Defekt oder ein Angriff Ihre Fertigung höchstens kurz aufhält — und nicht für Tage stilllegt.
Automatisierung und KI — dort, wo es sich lohnt
Bei „KI“ denken viele zuerst an große Versprechen und noch größere Rechnungen. Wir gehen das bodenständig an: Es geht nicht um Spielerei, sondern um die kleinen, wiederkehrenden Handgriffe, die jeden Tag Zeit fressen, ohne dass jemand etwas davon hat.
Schauen Sie sich Ihren eigenen Ablauf an: Lieferscheine, die jemand von Hand ins ERP tippt. Bestellbestätigungen, die aus der einen Maske in die nächste übertragen werden. Bestände, die abends mühsam abgeglichen werden. Eingangsrechnungen, die zur Tipparbeit werden, statt einfach erfasst zu sein. Das sind Stellen, an denen sich Automatisierung auszahlt — weil sie Fehler vermeidet und Ihren Leuten Zeit fürs Wesentliche zurückgibt.
Wo wir hinschauen, ist immer dieselbe nüchterne Frage: Wiederholt sich der Handgriff oft genug, dass sich der Aufwand lohnt? Und wird das Ergebnis verlässlicher, nicht nur schneller? Wenn ja, lässt sich oft schon mit überschaubaren Mitteln viel erreichen — sei es eine saubere Schnittstelle zwischen zwei Systemen, eine automatische Belegerfassung oder ein einfacher Abgleich, der nachts von allein durchläuft. Und wo neuere KI-Werkzeuge tatsächlich einen Mehrwert bringen, etwa beim Auslesen von Dokumenten, prüfen wir das in Ruhe — ohne Ihnen ein Großprojekt aufzuschwatzen, das Sie gar nicht brauchen.
Warum aus Wertingen?
Weil kurze Wege im Ernstfall zählen. Wenn in der Halle etwas getauscht oder angeschaut werden muss, sind wir in Bayerisch-Schwaben schnell vor Ort — in Wertingen, Dillingen, Augsburg, Donauwörth, Günzburg und im Donau-Ries. Vieles lösen wir sofort per Fernwartung, aber wenn der Server brummt oder das Hallennetz zickt, ist es eben oft Gold wert, dass jemand nicht erst zwei Stunden anreisen muss — und dass es kein anonymes Callcenter aus einer anderen Stadt ist, das Ihren Betrieb nie gesehen hat.
Und weil wir den produzierenden Mittelstand hier kennen: die Zulieferer, die Metall- und Kunststoffverarbeiter, die Lebensmittelbetriebe. Wir wissen, dass bei Ihnen nicht ein IT-Vorstand entscheidet, sondern der Chef oder die Chefin zwischen Halle und nächstem Termin — und reden entsprechend Klartext, ohne Buzzwords und ohne Mondpreise.
So fängt es an
Der erste Schritt ist immer ein kostenloses, unverbindliches Erstgespräch. Wir hören zu, schauen uns an, wo es klemmt — am Server, im Hallennetz, beim ERP oder beim Backup — und sagen Ihnen ehrlich, ob und wie wir helfen können. Wenn es passt, machen wir eine Bestandsaufnahme, und Sie haben danach zum ersten Mal schwarz auf weiß, wie es um Ihre Produktions-IT steht und wo die größten Risiken für einen Stillstand liegen.
Wir reißen dabei nichts aus dem laufenden Betrieb. Jeder Schritt wird so geplant, dass Ihre Fertigung weiterläuft — Umbauten in Ruhephasen, am Wochenende oder zwischen den Schichten. Damit Ihre IT am Ende das tut, was sie tun soll: leise im Hintergrund laufen, während vorne in der Halle produziert wird.
Lassen Sie uns reden — bevor der nächste Ausfall die Entscheidung für Sie trifft.
Wie wir helfen
Was wir für Sie übernehmen.
Ausfallsichere Infrastruktur & Monitoring
Wir planen Server und Speicher so, dass ein Defekt Sie nicht lahmlegt — mit redundanten Komponenten und einer Überwachung, die Probleme meldet, bevor die Produktion sie spürt.
Stabiles Netz von Halle bis Büro
Wir bauen ein Netzwerk, das die rauen Bedingungen der Halle aushält und Büro, Lager und Fertigung sauber verbindet — getrennt abgesichert, damit ein Gast-WLAN nie die Produktion stört.
ERP- und Produktions-IT-Umfeld betreuen
Wir kümmern uns um das Umfeld, in dem Ihre Warenwirtschaft und Maschinensteuerung laufen: Server, Datenbank, Schnittstellen, Backups — abgestimmt mit Ihrem ERP-Anbieter, ohne Zuständigkeits-Pingpong.
Cloud und Hybrid mit Augenmaß
Was in die Cloud gehört, kommt in die Cloud — was vor Ort schneller und sicherer läuft, bleibt vor Ort. Wir entscheiden das anhand Ihrer Leitung und Ihrer Daten, nicht anhand eines Prospekts.
Geprüfte Backups & Notfallkonzept
Sicherungen, die sich auch zurückspielen lassen, und ein klarer Plan für den Ernstfall: Wer macht was, wenn der Server ausfällt oder ein Trojaner zuschlägt — damit aus Stunden keine Wochen werden.
Automatisierung & KI für wiederkehrende Abläufe
Wo sich Handgriffe jeden Tag wiederholen — Daten übertragen, Belege erfassen, Bestände abgleichen — schauen wir, was sich sinnvoll automatisieren lässt, damit Ihre Leute fürs Wesentliche frei werden.
Passende Leistungen
Womit wir Produzierende Betriebe unterstützen.
- IT-Infrastruktur & Betrieb Server, Netzwerk und Arbeitsplätze, die einfach laufen — geplant, betreut und im Ernstfall schnell wieder am Start.
- Cloud-Migration Vom Server im Keller in die Cloud — sicher, nachvollziehbar und ohne dass der Betrieb stehen bleibt.
- KI & Automatisierung KI dort einsetzen, wo sie wirklich Zeit spart — bodenständig, datenschutzkonform und ohne Hype.
Häufige Fragen
Fragen aus Produzierende Betriebe.
Etwas anderes auf dem Herzen? Rufen Sie an — wir antworten ehrlich.
Was kostet uns ein IT-Ausfall in der Produktion?
Fasst ihr unser ERP oder unsere Maschinen an?
Cloud trotz Produktion — geht das überhaupt?
Wie sichert ihr uns gegen Angriffe und Stillstand ab?
Wächst die IT mit, wenn wir wachsen?
Aus der Praxis
Produktionsbetrieb, rund 40 Mitarbeitende, Region Bayerisch-Schwaben
- Ausgangslage
- Ein einzelner, in die Jahre gekommener Server trug die komplette Auftragsverwaltung, und das Hallennetz fiel immer wieder aus — meist im ungünstigsten Moment, mitten in der Schicht. Ein Ausfall hätte die Fertigung gestoppt.
- Lösung
- Wir haben die Infrastruktur Schritt für Schritt auf ausfallsichere, überwachte Beine gestellt, das Netz von der Halle bis ins Büro neu strukturiert und kontrollierte Backups eingerichtet — alles in Ruhephasen, ohne die laufende Produktion zu unterbrechen.
- Ergebnis
- Seitdem läuft die Fertigung ohne ungeplante IT-Stillstände. Störungen werden gemeldet, bevor sie zum Problem werden, und der nächste Ausbauschritt ist bereits eingeplant, statt überraschend zu kommen.
Anonymisierte Darstellung eines realen Projekttyps. Referenzen auf Anfrage.
30 Minuten Erstgespräch.
Kostenlos. Verbindlich gut.
Erzählen Sie uns, wo es klemmt. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob und wie wir helfen können — ohne Verpflichtung.