Hue.IT Solutions — IT-Lösungen für den Mittelstand

Leistung

IT-Infrastruktur & Betrieb

Server, Netzwerk und Arbeitsplätze, die einfach laufen — geplant, betreut und im Ernstfall schnell wieder am Start.

  • Feste Ansprechperson
  • Reaktion am selben Werktag
  • Monatlich kündbar

Richtwert

ab 39 € / Arbeitsplatz mtl.

Transparente Richtwerte statt Mondpreise. Den genauen Umfang klären wir unverbindlich im kostenlosen Erstgespräch.

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Wofür Sie uns brauchen

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Typische Situationen, in denen Mittelständler in Bayerisch-Schwaben uns ins Boot holen.

Es läuft — bis es nicht mehr läuft

Niemand kümmert sich aktiv um Server, Updates und Backups. Alles funktioniert, solange nichts passiert. Genau das ist das Risiko.

Der Zuständige ist weg

Die IT hing am Sohn vom Chef, an einem Praktikanten oder an einem Dienstleister, der nicht mehr ans Telefon geht. Jetzt fehlt der Überblick.

Wir wachsen, die IT nicht mit

Neue Mitarbeitende, neuer Standort, mehr Geräte — und keiner weiß mehr genau, was eigentlich wo läuft und wer worauf Zugriff hat.

Wildwuchs aus zehn Jahren

Server im Abstellraum, Software von drei Anbietern, Passwörter im Kopf. Sie wollen endlich Ordnung, Dokumentation und einen Plan.

IT-Infrastruktur ist kein Selbstzweck

Niemand kauft sich einen Server, weil er gern Server hat. Sie wollen, dass Ihre Leute arbeiten können: dass die E-Mail ankommt, die Datei da ist, wo sie hingehört, und der Drucker tut, was er soll. IT-Infrastruktur ist die unsichtbare Grundlage dafür — und genau deshalb fällt sie erst auf, wenn sie nicht funktioniert.

Im Mittelstand sehen wir immer wieder dasselbe Muster: Über die Jahre ist eine IT gewachsen, die irgendwie läuft. Ein Server hier, ein NAS da, Software von mehreren Anbietern, Zugänge in den Köpfen einzelner Mitarbeiter. Solange nichts passiert, geht das gut. Wenn dann aber die Festplatte stirbt, der eine Kollege kündigt oder ein Verschlüsselungstrojaner zuschlägt, wird aus „läuft schon“ sehr schnell ein teurer Stillstand.

Unser Job ist es, diese Grundlage so solide und so unauffällig zu machen, dass Sie nicht mehr über sie nachdenken müssen.

Was zu einer gesunden IT-Infrastruktur gehört

Server & Storage

Egal ob klassischer Server im Haus, ein gemietetes Rechenzentrum oder die Cloud — entscheidend ist, dass die Hardware zu Ihrem Betrieb passt, abgesichert steht und überwacht wird. Wir planen mit Augenmaß: keine überdimensionierten Maschinen, die Sie nie auslasten, aber auch keine Sparlösung, die in zwei Jahren wieder Ärger macht.

Netzwerk & WLAN

Ein langsames oder unsicheres Netzwerk bremst den ganzen Betrieb. Wir sorgen für sauber getrennte Netze (etwa Gäste-WLAN getrennt vom Betrieb), stabile Verbindungen in Werkstatt, Lager und Büro und eine Struktur, die mitwächst, wenn Sie mehr Geräte anschließen.

Backup & Wiederherstellung

Ein Backup, das niemand kontrolliert, ist kein Backup — es ist eine Hoffnung. Wir richten automatisierte Sicherungen ein, prüfen regelmäßig, ob sie sich auch zurückspielen lassen, und folgen der bewährten 3-2-1-Regel: drei Kopien, zwei Medien, eine außer Haus. Damit ein Defekt oder ein Angriff Sie höchstens Stunden kostet, nicht Wochen.

Arbeitsplätze & Geräte

Notebooks, PCs, Telefone, Drucker: Wir richten Arbeitsplätze einheitlich ein, halten sie aktuell und sorgen dafür, dass ein neuer Mitarbeiter am ersten Tag sofort loslegen kann — statt einen halben Tag auf die Einrichtung zu warten.

Eigener Server, Cloud oder hybrid?

Das ist die Frage, die uns am häufigsten gestellt wird — und auf die es keine pauschale Antwort gibt. Wer Ihnen ohne einen Blick in Ihren Betrieb sagt, die Cloud sei „immer besser“ oder der eigene Server sei „sowieso überholt“, verkauft Ihnen eine Meinung, kein Konzept. Wir gehen das nüchtern an: Es kommt darauf an, was Sie machen, wie schnell Ihre Internetleitung ist und womit Sie sich wohlfühlen.

Wann ein eigener Server im Haus weiter Sinn ergibt: Wenn Sie große Datenmengen direkt vor Ort verarbeiten — CAD-Zeichnungen, Konstruktionsdaten, Videomaterial, eine speicherhungrige Maschinensteuerung —, dann ist die kurze Leitung im eigenen Netz oft schlicht schneller und günstiger, als alles über die DSL-Leitung ins Internet und zurück zu schieben. Auch wer eine Branchensoftware betreibt, die nur lokal sauber läuft, oder wer schlicht die volle Kontrolle über seine Daten im eigenen Haus haben will, fährt mit einem eigenen Server gut. Der Preis dafür: Sie tragen die Hardware, müssen für Strom, Kühlung und einen sicheren Standort sorgen — und irgendwann steht der Austausch an.

Wann die Cloud gewinnt: Wenn Ihre Leute von unterschiedlichen Orten arbeiten — auf der Baustelle, im Homeoffice, beim Kunden vor Ort —, spielt die Cloud ihre Stärke aus. Keine eigene Hardware, die altert, keine Kühlung im Lagerraum, Skalierung nach Bedarf und Zugriff von überall. Sie zahlen monatlich statt einmal groß zu investieren, und Updates sowie Ausfallsicherheit übernimmt der Anbieter. Der Haken: Ohne Internet steht alles. Fällt bei Ihnen die Leitung aus — und in manchem Gewerbegebiet im Donau-Ries ist das keine Seltenheit —, kommen Sie an Ihre Daten nicht mehr ran. Und die monatlichen Kosten summieren sich über die Jahre.

Wie ein hybrider Aufbau aussieht: In der Praxis ist für den Mittelstand oft die Mischung das Vernünftigste. Die E-Mail und die Bürodokumente liegen in der Cloud, damit jeder von überall drankommt. Die großen Konstruktionsdaten und die Branchensoftware bleiben auf einem Server im Haus, weil das schneller ist. Und das Backup läuft über Kreuz: Die Cloud sichert zusätzlich ins Haus, der lokale Server zusätzlich verschlüsselt in ein deutsches Rechenzentrum. So hängen Sie nicht an einem einzigen Punkt — und wenn das eine ausfällt, steht das andere noch.

Ein Punkt, den wir nie unter den Tisch fallen lassen: Datenschutz und Standort. Wo Personendaten im Spiel sind — und das sind sie in fast jedem Betrieb —, schauen wir, dass die Daten in der EU bleiben und der Anbieter DSGVO-konform arbeitet. Das ist kein Bürokratie-Selbstzweck, sondern Ihr Schutz, falls jemand nachfragt. Welcher Weg am Ende der richtige ist, entscheiden wir gemeinsam — anhand Ihrer Leitung, Ihrer Daten und Ihres Bauchgefühls, nicht anhand eines Prospekts.

Als grobe Faustregel, ohne sie zur Religion zu erheben: Sitzen alle an einem Standort und schieben große Dateien hin und her, spricht viel für den eigenen Server. Sind Ihre Leute verstreut und brauchen vor allem E-Mail, Office und ein paar gemeinsame Ordner, ist die Cloud meist die ruhigere Wahl. Und alles dazwischen — also die allermeisten Betriebe — fährt mit der Mischung am besten. Wichtiger als die Technik ist ohnehin, dass jemand das Ganze im Blick behält. Eine Cloud, in die jeder wild Daten kippt, ohne dass jemand die Zugriffe und das zweite Backup im Auge hat, ist genauso ein Risiko wie ein vergessener Server im Lager.

Was ein IT-Stillstand wirklich kostet

„Was passiert schon, wenn der Server mal einen halben Tag steht?“ Diese Frage hören wir oft — und die ehrliche Antwort ist: erstaunlich viel. Rechnen wir es einmal gemeinsam durch, ganz ohne erfundene Zahlen, sondern mit Ihren eigenen.

Stellen Sie sich einen ganz normalen Dienstagvormittag vor. Um neun Uhr fällt der Server aus — Festplattendefekt, ein verschluckter Update oder ein Stromausfall, der Grund ist erst mal egal. Was passiert in Ihrem Betrieb?

  • Die Mitarbeiter stehen still. Wer am PC arbeitet, kommt nicht an seine Dateien, nicht an die Aufträge, nicht an die Kundenstammdaten. Die Kollegen sind da, werden bezahlt — können aber nicht arbeiten.
  • Die E-Mail ist tot. Anfragen kommen nicht an, Angebote gehen nicht raus, und der Kunde, der dringend eine Antwort braucht, wartet. Manche rufen an, manche gehen einfach zum Wettbewerber.
  • Das ERP oder die Warenwirtschaft schweigt. Keine Lieferscheine, keine Rechnungen, keine Disposition. Die Ware liegt am Lager, aber sie kommt nicht raus, weil das System, das sagt was wohin gehört, nicht antwortet.
  • Termine platzen. Der Monteur kann den Auftrag nicht abrufen, die Anlieferung verzögert sich, der zugesagte Liefertermin wackelt — und mit ihm Ihr Ruf beim Kunden.

Jetzt rechnen Sie selbst: Nehmen Sie die Zahl Ihrer Mitarbeiter, die ohne IT nicht weiterkönnen, mal einem halben Tag. Legen Sie die liegengebliebenen Aufträge dazu, die verschobenen Liefertermine, vielleicht eine Konventionalstrafe, weil ein Termin nicht gehalten wurde. Und dann den Schaden, den Sie nicht in Euro messen können — den verärgerten Stammkunden, der sich beim nächsten Mal woanders umschaut. Sie werden schnell merken: Ein einziger ernsthafter Ausfall kostet oft mehr, als die laufende Betreuung über ein ganzes Jahr kostet.

Und genau das ist der Punkt. Vorsorge ist nicht teuer — Ausfall ist teuer. Ein überwachtes Backup, das sich auch zurückspielen lässt, ein zweites Gerät, das im Notfall einspringt, ein Monitoring, das die kränkelnde Festplatte meldet, bevor sie stirbt: Das kostet einen überschaubaren Betrag im Monat. Der Stillstand, den es verhindert, kostet das Vielfache an einem einzigen Tag. Wir verkaufen Ihnen keine Angst — wir helfen Ihnen nur, ehrlich nachzurechnen.

Dazu kommt der Teil, der sich erst auf den zweiten Blick zeigt: die Folgekosten nach dem eigentlichen Ausfall. Wenn das System wieder läuft, ist die Arbeit nicht vorbei. Liegengebliebene Aufträge müssen nachgeholt, Daten womöglich neu erfasst, Kunden vertröstet und Termine neu sortiert werden — oft über Tage, manchmal mit Überstunden, die Sie zusätzlich zahlen. Und der schlimmste Fall, der Befall mit einem Verschlüsselungstrojaner, kennt keine halben Tage: Da reden wir schnell von einer Woche oder mehr, in der ohne ein sauberes, getrenntes Backup gar nichts geht. Wer das einmal durchgerechnet hat, stellt die Frage „Lohnt sich die Betreuung?“ meist nicht mehr.

Ein typischer Monat in der Betreuung

„Was machen Sie eigentlich, wenn nichts kaputt ist?“ Eine berechtigte Frage. Wer Managed IT bucht, zahlt schließlich auch in den Monaten, in denen alles ruhig läuft — und fragt sich zurecht, wofür. Die Antwort: Genau dafür, dass es ruhig bleibt. Damit das nicht abstrakt klingt, hier ein ganz unspektakulärer Monat aus der Praxis, wie er bei vielen unserer Betriebe aussieht.

  • Updates eingespielt. In der ersten Woche kommen die monatlichen Sicherheits-Updates für Windows und die wichtigsten Programme. Wir spielen sie außerhalb der Arbeitszeit ein und kontrollieren am nächsten Morgen, dass alles wieder sauber hochgefahren ist. Sie merken davon — nichts. Genau so soll es sein.
  • Backups kontrolliert. Jede Woche schauen wir, ob die Sicherungen durchgelaufen sind, und stichprobenartig, ob sie sich auch zurückspielen lassen. Ein leeres Backup fällt so auf, solange es noch egal ist — nicht erst im Ernstfall.
  • Ein Drucker-Problem aus der Ferne gelöst. Mittwochnachmittag meldet sich das Büro: Der Drucker im ersten Stock zickt. Per Fernwartung sind wir drauf, setzen den Treiber neu auf, fertig in einer Viertelstunde — niemand muss anreisen, niemand wartet einen halben Tag.
  • Ein neuer Mitarbeiter eingerichtet. Zum Monatsersten fängt jemand Neues an. Wir richten das Notebook ein, legen die Zugänge an, hängen ihn ins richtige Netz und in die richtigen Ordner. Er kann am ersten Tag loslegen, statt erst mal herumzustehen.
  • Eine Monitoring-Warnung abgefangen. Gegen Monatsende schlägt unsere Überwachung an: Eine Festplatte im Server meldet die ersten Lesefehler. Noch läuft alles, aber das ist das Vorzeichen. Wir bestellen Ersatz und tauschen sie in Ruhe am Wochenende — bevor sie ausfällt und den ganzen Betrieb lahmlegt.

Kein einziges dieser Dinge taucht in einer Schlagzeile auf. Es gab keinen Ausfall, keine Krise, keinen Feuerwehreinsatz. Und genau das ist das Ergebnis guter Betreuung: ein Monat, über den es nichts zu erzählen gibt. Die Arbeit, die das möglich macht, läuft im Hintergrund — leise, planbar und bevor etwas brennt.

Damit Sie trotzdem wissen, wofür Sie zahlen, bleibt das nicht im Verborgenen. Sie bekommen kein 40-seitiges Reporting, das ohnehin keiner liest, sondern einen kurzen, verständlichen Überblick: Was lief, was haben wir gemacht, wo gab es etwas zu tun. Und zweimal im Jahr setzen wir uns ohnehin zusammen und schauen nach vorn — was steht an, was wird langsam alt, wo lohnt sich der nächste Schritt. So ist die Betreuung keine Blackbox, sondern etwas, das Sie nachvollziehen können, ohne selbst Techniker sein zu müssen.

Und in den Monaten, in denen eben doch mehr los ist — ein Defekt, ein Umzug, ein neuer Standort —, ist genau diese Vorarbeit der Grund, warum es trotzdem ruhig bleibt: Weil dokumentiert ist, was wo läuft, weil das Backup sitzt und weil jemand am anderen Ende der Leitung Ihren Betrieb schon kennt, statt sich erst mühsam einarbeiten zu müssen.

Wann sich ein Austausch lohnt — und wann nicht

„Läuft doch noch“ ist einer der teuersten Sätze in der IT. Nicht, weil alte Technik grundsätzlich schlecht wäre — sondern weil der Moment, in dem sie nicht mehr läuft, sich selten ankündigt und meist im ungünstigsten Augenblick kommt. Trotzdem heißt das nicht, dass alle paar Jahre alles neu muss. Hier reden wir Klartext, in welche Richtung es geht.

Woran Sie erkennen, dass ein Server oder PC am Ende ist: Ein Server, der über fünf bis sechs Jahre auf dem Buckel hat, ist nicht automatisch Schrott — aber das Risiko steigt spürbar. Festplatten haben eine begrenzte Lebensdauer, und je älter das Gerät, desto schwerer und teurer wird im Ernstfall der Ersatzteil. Wenn der Hersteller keine Updates mehr liefert, wird aus dem alten System eine offene Tür für Angreifer. Und wenn das Betriebssystem so alt ist, dass aktuelle Software gar nicht mehr darauf läuft, bremst es Sie aus, ohne dass es kaputt sein muss. Bei einem Arbeitsplatz-PC sind die Anzeichen ähnlich: Wenn das Hochfahren zur Kaffeepause wird, der Lüfter dauerhaft röhrt und jedes größere Programm den Rechner in die Knie zwingt, kostet Sie das jeden Tag ein bisschen Arbeitszeit — die sich über ein Jahr zu mehr summiert, als ein neues Gerät kostet.

Warum „läuft doch noch“ teuer werden kann: Solange ein altes Gerät einfach nur langsam ist, ärgert es. Gefährlich wird es, wenn es ausfällt — denn alte Hardware fällt nicht nach Plan aus, sondern mitten im Tagesgeschäft. Dann zahlen Sie nicht nur für ein Ersatzgerät, das schnell beschafft und überstürzt eingerichtet werden muss, sondern obendrauf für den Stillstand, der dranhängt. Ein geplanter Austausch am Wochenende kostet einen Bruchteil eines ungeplanten am Montagmorgen. Sie haben es selbst in der Hand, ob es das eine oder das andere wird.

Und die ehrliche Gegenrede: Nicht alles, was alt ist, muss raus. Ein solider Server, der gut belüftet steht, überwacht wird und seine Aufgabe locker schafft, darf gern noch ein, zwei Jahre länger laufen — Hauptsache, das Backup sitzt und wir behalten ihn im Blick. Oft reicht es, eine Festplatte gegen eine schnelle zu tauschen oder Arbeitsspeicher nachzurüsten, statt gleich die ganze Maschine zu ersetzen. Ein älterer Bildschirm, ein funktionierender Drucker, ein Netzwerkschrank, der seinen Dienst tut — da rennen wir Ihnen nicht hinterher, nur um etwas zu verkaufen. Wir sagen Ihnen ehrlich, was sich noch hält und was zur Zeitbombe wird. Was bleibt, bleibt. Was muss, kommt — am besten dann, wenn Sie es entscheiden, und nicht dann, wenn die Hardware es entscheidet.

Wie ein geplanter Austausch abläuft: Wenn ein Gerät tatsächlich an die Reihe kommt, machen wir daraus kein großes Drama. Wir sagen Ihnen frühzeitig Bescheid, damit Sie die Investition in Ruhe einplanen können — kein Anruf am Freitagabend, keine Hauruck-Aktion. Das neue Gerät wird vorbereitet, eingerichtet und mit Ihren Daten bestückt, während das alte ganz normal weiterläuft. Der eigentliche Umzug passiert dann zu einem Zeitpunkt, der Ihren Betrieb am wenigsten stört — abends, am Wochenende oder in einer ruhigen Phase. Am Montagmorgen finden Ihre Leute einfach ein schnelleres System vor, in dem alles an seinem Platz ist. So wird aus dem Austausch, den manche jahrelang vor sich herschieben, ein unspektakulärer Routinevorgang — und genau dazu sollte er auch werden.

Warum aus Wertingen?

Weil kurze Wege im Ernstfall zählen. Wenn vor Ort etwas getauscht oder angeschaut werden muss, sind wir in Bayerisch-Schwaben schnell da — in Wertingen, Dillingen, Augsburg, Donauwörth, Günzburg und im Donau-Ries. Vieles lösen wir sofort per Fernwartung, aber wir sind eben auch keine anonyme Nummer aus einer anderen Stadt, die Sie nie zu Gesicht bekommen.

Und weil wir den Mittelstand hier kennen: Handwerk, Produktion, Kanzleien, Autohäuser, Praxen. Wir wissen, dass bei Ihnen nicht ein IT-Vorstand entscheidet, sondern der Chef zwischen zwei Terminen — und reden entsprechend Klartext.

Häufige Fehler, die wir immer wieder sehen

  1. Backups laufen, aber niemand testet sie. Im Ernstfall stellt sich heraus, dass die Sicherung seit Monaten leer war.
  2. Ein Passwort für alles. Scheidet ein Mitarbeiter aus, lässt sich der Zugang kaum sauber entziehen.
  3. Updates werden weggeklickt. Aus Angst, dass „dann etwas nicht mehr geht“ — und genau diese Lücken nutzen Angreifer.
  4. Keine Dokumentation. Das Wissen über die eigene IT steckt in einem einzigen Kopf. Geht der, geht der Überblick mit.

Keiner dieser Fehler ist Absicht. Sie passieren, weil sich im Tagesgeschäft niemand zuständig fühlt. Genau diese Lücke füllen wir.

So fängt es an

Der erste Schritt ist immer ein kostenloses, unverbindliches Erstgespräch. Wir hören zu, schauen uns an, wo es klemmt, und sagen Ihnen ehrlich, ob und wie wir helfen können. Wenn es passt, machen wir eine Bestandsaufnahme — und Sie haben danach zum ersten Mal schwarz auf weiß, wie es um Ihre IT steht.

Kein Mondpreis, kein Wischiwaschi. Mit Lächeln.

Was wir konkret tun

Klare Schritte statt Blackbox.

  1. 1

    Bestandsaufnahme

    Wir schauen uns an, was Sie haben: Hardware, Software, Verträge, Lizenzen, Netzwerk. Ehrlich und ohne Verkaufsbrille.

  2. 2

    Inventar & Dokumentation

    Sie bekommen zum ersten Mal eine vollständige Übersicht Ihrer IT — verständlich, nicht im Technik-Kauderwelsch.

  3. 3

    Risiken priorisieren

    Wir sortieren klar: Was ist akut gefährlich, was kann warten, was spart sofort Geld oder Nerven.

  4. 4

    Aufräumen & absichern

    Updates, Backups, Monitoring, ein sauberes Netzwerk. Wir bringen die Grundlagen verlässlich in Ordnung.

  5. 5

    Laufender Betrieb

    Wir betreuen Ihre IT proaktiv: Updates, Überwachung, schnelle Hilfe bei Störungen — mit fester Ansprechperson.

  6. 6

    Regelmäßiger Check

    Zweimal im Jahr setzen wir uns zusammen: Was hat sich verändert, was steht an, wo können wir besser werden.

Was es kostet

Transparente Richtwerte.

Jeder Betrieb ist anders — diese Richtwerte geben Ihnen ein Gefühl für die Größenordnung. Den genauen Umfang legen wir gemeinsam fest, ohne versteckte Posten.

Einmal-Check

ab 690 €

Einmalige Bestandsaufnahme mit Dokumentation und Maßnahmenplan.

  • Vollständiges IT-Inventar
  • Risiko-Report im Klartext
  • Priorisierte Empfehlungen
  • 90-Minuten-Auswertung mit Ihnen

Grundbetreuung

ab 39 € / AP mtl.

Die Basis ist überwacht und gepflegt — Sie haben einen festen Draht zu uns.

  • Updates & Monitoring
  • Backup-Überwachung
  • Support per Telefon & Fernwartung
  • Reaktion am selben Werktag
Beliebt

Rundum-sorglos

ab 69 € / AP mtl.

Wir kümmern uns um alles — Sie haben den Kopf frei fürs Geschäft.

  • Alles aus der Grundbetreuung
  • Vor-Ort-Service inklusive
  • Feste Ansprechperson
  • Halbjährliche IT-Strategie
  • Priorisierte Reaktion im Notfall

Alle Preise netto, monatlich kündbar. Keine Einrichtungsgebühr im ersten Jahr.

Typischer Ablauf

So läuft die Zusammenarbeit.

  1. 1

    Erstgespräch (30 Min, kostenlos)

    Wir klären, wo der Schuh drückt, und ob die Zusammenarbeit für beide Seiten passt.

  2. 2

    Bestandsaufnahme (1–2 Tage)

    Wir nehmen Ihre IT auf, dokumentieren alles und decken die größten Risiken auf.

  3. 3

    Maßnahmenplan

    Sie bekommen einen klaren Plan mit Prioritäten und Richtpreisen — Sie entscheiden, was und wann.

  4. 4

    Umsetzung & Betrieb

    Wir setzen Schritt für Schritt um und übernehmen auf Wunsch die laufende Betreuung.

Häufige Fragen

Fragen zu IT-Infrastruktur & Betrieb.

Etwas anderes auf dem Herzen? Rufen Sie an — wir antworten ehrlich.

Frage stellen
Müssen wir unsere bestehende IT komplett austauschen?
Nein. In den meisten Fällen bauen wir auf dem auf, was schon da ist. Wir tauschen nur, was wirklich nötig ist — und sagen Ihnen ehrlich, was sich nicht mehr lohnt.
Arbeiten Sie auch mit unserem bisherigen Dienstleister zusammen?
Ja, wenn Sie das möchten. Wir sorgen für einen sauberen Übergang und stimmen uns ab, statt Porzellan zu zerschlagen.
Wie schnell sind Sie im Notfall da?
Bei Störungen reagieren wir am selben Werktag, in den Betreuungspaketen priorisiert. Vieles lösen wir sofort per Fernwartung, den Rest persönlich vor Ort.
Lohnt sich das für einen kleinen Betrieb?
Gerade dann. Wer keine eigene IT-Abteilung hat, profitiert am meisten von jemandem, der sich verlässlich kümmert — ohne dafür eine Vollzeitstelle bezahlen zu müssen.
Was kostet uns Stillstand, wenn die IT ausfällt?
Meist mehr als die Vorsorge. Ein halber Tag ohne Server oder E-Mail kostet schnell mehr als ein Jahr Grundbetreuung. Genau das wollen wir verhindern.

Aus der Praxis

Handwerksbetrieb, 18 Mitarbeitende, Landkreis Dillingen

Ausgangslage
Der Server stand im ungekühlten Lager, die Backups liefen seit Monaten ins Leere, niemand hatte den Überblick. Die IT lief — auf Verschleiß.
Lösung
Bestandsaufnahme, neuer abgesicherter Serverstandort, automatisierte und kontrollierte Backups, Monitoring und feste Betreuung. Schrittweise, ohne Betriebsunterbrechung.
Ergebnis
Seit zwei Jahren kein ungeplanter Ausfall. Updates und Backups laufen überwacht, Störungen werden gemeldet, bevor sie zum Problem werden.

Anonymisierte Darstellung eines realen Projekttyps. Referenzen auf Anfrage.

30 Minuten Erstgespräch.
Kostenlos. Verbindlich gut.

Erzählen Sie uns, wo es klemmt. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob und wie wir helfen können — ohne Verpflichtung.