Hue.IT Solutions — IT-Lösungen für den Mittelstand

Branche

Handwerk

IT, die auf der Baustelle und im Büro funktioniert — ohne dass Sie zum EDV-Experten werden müssen.

  • Mobil & Büro vernetzt
  • Feste Ansprechperson
  • Monatlich kündbar

Kennen Sie das?

Typische IT-Baustellen in Handwerk.

Wir kennen die Abläufe Ihrer Branche — und die Stellen, an denen die IT regelmäßig hakt.

Zettelwirtschaft zwischen Baustelle und Büro

Auf der Baustelle wird auf einen Zettel gekritzelt, im Büro wird es abends abgetippt. Dabei geht ein Maß verloren, eine Stunde fehlt, ein Foto liegt nur auf dem Handy. Doppelte Arbeit, doppelte Fehlerquelle.

Die Handwerkersoftware oder der Büro-PC hakt

Die Branchensoftware ist lahm, der Rechner braucht zum Hochfahren eine halbe Kaffeepause, beim Drucken des Angebots hängt sich alles auf. Jeder kennts, keiner kümmert sich — bis gar nichts mehr geht.

Angebote und Rechnungen kosten die Abende

Tagsüber auf dem Bau, abends am Schreibtisch: Aufmaß übertragen, Angebot schreiben, Rechnung raus. Die Bürokratie frisst die Freizeit, weil die Werkzeuge nicht ineinandergreifen.

Alles auf einem Rechner, kein Backup

Kundendaten, Aufträge, Buchhaltung, Fotos — alles liegt auf dem einen Büro-Rechner in der Ecke. Stirbt die Festplatte oder schlägt ein Trojaner zu, ist die halbe Firmengeschichte weg.

Warum Handwerks-IT anders tickt

In einem Handwerksbetrieb läuft die IT nicht im klimatisierten Büro vor sich hin — sie muss da funktionieren, wo gearbeitet wird: im Rohbau, in der Werkstatt, im Transporter zwischen zwei Baustellen. Das ist der Unterschied. Bei Ihnen sitzt nicht ein Team den ganzen Tag am Schreibtisch, sondern die halbe Mannschaft ist draußen — und genau dort braucht sie die richtigen Informationen.

Wer Ihnen eine IT verkaufen will, als wären Sie eine Versicherungsagentur, hat das Handwerk nicht verstanden. Bei Ihnen zählt, dass der Monteur den Auftrag aufs Handy bekommt, dass das Aufmaß von der Baustelle ohne Umwege ins Angebot wandert und dass abends nicht noch zwei Stunden Zettel abgetippt werden müssen. Die schönste Software nützt nichts, wenn sie im Funkloch hinterm Wald nicht lädt oder wenn der Lehrling drei Klicks braucht, um eine Stunde einzutragen.

Dazu kommt die ehrliche Wahrheit: Im Handwerk ist niemand für die IT zuständig. Der Chef ist selbst auf dem Bau, die Bürokraft jongliert Telefon, Rechnungen und Materialbestellung, und für „den Computerkram“ bleibt schlicht keine Zeit. Solange alles läuft, fällt das nicht auf. Wenn dann der Rechner streikt, mitten in der Angebotsfrist, steht plötzlich der ganze Laden — und keiner weiß, an wen er sich wenden soll.

Genau in diese Lücke kommen wir. Nicht als anonymes Systemhaus mit Ticketnummer, sondern als die eine Person, die Ihren Betrieb kennt und weiß, dass eine Stunde Stillstand im Büro auch draußen auf der Baustelle Geld kostet.

Baustelle und Büro verbinden

Das größte ungenutzte Potenzial steckt fast immer in der Lücke zwischen draußen und drinnen. Auf der Baustelle entstehen die Informationen — gearbeitete Stunden, verbautes Material, ein Schaden, der dokumentiert werden muss, ein Foto vom Zählerstand. Und dann reisen diese Informationen auf einem zerknitterten Zettel oder im Kopf zurück ins Büro, wo sie abends jemand mühsam überträgt.

Der typische Tag heute

Schauen wir uns einen ganz normalen Ablauf an, wie wir ihn in vielen Betrieben sehen:

  • Morgens bekommt der Geselle einen Zettel mit der Adresse und ein paar Stichworten zum Auftrag. Was genau zu tun ist, klärt sich am Telefon.
  • Auf der Baustelle wird das Aufmaß auf den nächstbesten Block geschrieben, ein paar Fotos landen auf dem privaten Handy, die Stunden notiert der Kollege „später“.
  • Abends im Büro tippt die Bürokraft die Stundenzettel ab — wenn sie lesbar sind. Maße werden ins Angebotsprogramm übertragen, dabei verrutscht schon mal eine Null.
  • Das Foto vom Schaden? Liegt auf dem Handy und wird gesucht, wenn der Kunde reklamiert.

Jeder dieser Schritte ist eine Stelle, an der Zeit verloren geht und Fehler entstehen. Und keiner davon muss sein.

Der typische Tag, wenn es rundläuft

Mit einer durchdachten Vernetzung sieht derselbe Tag anders aus: Der Geselle öffnet morgens den Auftrag auf dem Handy oder Tablet — mit Adresse, Anfahrt, Bildern und allem, was im Büro hinterlegt wurde. Stunden und Material trägt er direkt vor Ort ein, Fotos hängt er gleich an den Auftrag. Im Büro sieht man in Echtzeit, was läuft, kann das Angebot oder die Rechnung daraus erzeugen — ohne ein einziges Mal abzutippen.

Das ist keine Zukunftsmusik und kein Großkonzern-Luxus. Das funktioniert für den Drei-Mann-Betrieb genauso wie für die Firma mit zwanzig Leuten. Der Schlüssel ist, dass die Werkzeuge zusammenpassen und dass jemand sie einmal richtig einrichtet — statt dass sich jeder selbst etwas zusammenbastelt.

Wichtig dabei: Es muss auch ohne Netz gehen. In manchem Neubaugebiet rund um Wertingen, Dillingen oder draußen im Donau-Ries ist das Mobilfunknetz eine Glückssache. Deshalb planen wir so, dass die wichtigsten Aufträge vorab aufs Gerät geladen sind und die Erfassung offline weiterläuft — sobald wieder Empfang da ist, gleicht sich alles von selbst ab. Der Geselle merkt davon nichts, und das ist der Punkt.

Die richtige Software — und warum wir selten zum Wechsel raten

„Sollen wir nicht mal auf was Neues umsteigen?“ Diese Frage hören wir oft, und unsere Antwort überrascht manchen: meistens nicht. Eine Handwerkersoftware, die Ihre Leute seit Jahren bedienen, die Ihre Gewerke kennt und mit der die Bürokraft im Schlaf umgeht, ist ein Wert für sich. Die wirft man nicht weg, nur weil ein Vertreter eine schickere Oberfläche zeigt.

Was zählt, ist nicht die Software selbst, sondern dass sie sauber läuft. Sehr oft hakt es gar nicht am Programm, sondern an der Umgebung drumherum: Der Rechner ist zu schwach, die Datenbank steht ungünstig im Netzwerk, Updates wurden jahrelang nicht eingespielt, oder zwei Programme stören sich gegenseitig. Das bringen wir in Ordnung — und plötzlich ist das angeblich lahme Programm wieder flott.

Wo wir Sie unterstützen:

  • Einrichtung und Pflege Ihrer vorhandenen Branchen- und Handwerkersoftware — ob für Elektro, SHK, Maler, Zimmerei oder Trockenbau.
  • Zusammenspiel mit dem Büro — dass Kalkulation, Aufmaß, GAEB-Schnittstellen und die Buchhaltung sauber ineinandergreifen, statt jede für sich zu laufen.
  • Draht zu Ihrem Softwarehaus — wenn es ein Problem mit dem Programm selbst gibt, reden wir die Technikersprache, damit Sie es nicht müssen.
  • Updates im Griff — eingespielt außerhalb der Arbeitszeit, kontrolliert, dass danach alles wieder läuft.

Und wann raten wir doch zum Wechsel? Erst dann, wenn die alte Lösung Sie wirklich ausbremst: Wenn der Hersteller keine Updates mehr liefert, wenn mobiles Arbeiten gar nicht vorgesehen ist und nie sein wird, oder wenn die laufenden Kosten in keinem Verhältnis mehr zum Nutzen stehen. Dann sagen wir es Ihnen ehrlich — und begleiten den Umstieg so, dass Ihre Daten mitkommen und Ihre Leute nicht im Regen stehen. Aber wir verkaufen Ihnen nichts Neues, nur damit etwas Neues verkauft ist.

Datensicherung fürs Handwerk

Hier wird es ernst, und hier sind wir unbequem. In den meisten Handwerksbetrieben, die wir das erste Mal anschauen, gibt es kein funktionierendes Backup. Manchmal gibt es eine externe Festplatte, auf die mal jemand etwas kopiert hat — vor anderthalb Jahren. Manchmal liegt einfach alles auf dem einen Büro-Rechner, der unter dem Schreibtisch steht, neben dem Heizkörper und dem Staub.

Stellen Sie sich vor, diese Festplatte stirbt morgen. Was wäre weg? Die Kundendaten mit allen Kontakten und der Historie. Die laufenden Aufträge. Die Angebote, an denen Sie diese Woche gesessen haben. Die Buchhaltung. Die Fotos von hunderten Baustellen, die Sie im Streitfall bräuchten. Für viele Betriebe ist das nicht „ärgerlich“ — das ist existenzbedrohend.

So machen wir es richtig:

  • Automatisch statt manuell. Ein Backup, an das jemand denken muss, wird irgendwann vergessen. Unsere Sicherungen laufen von selbst, jeden Tag.
  • Geprüft statt gehofft. Wir kontrollieren regelmäßig, ob sich die Daten auch wirklich zurückspielen lassen. Ein Backup, das niemand testet, ist nur eine Hoffnung.
  • Auch außer Haus. Eine Kopie liegt verschlüsselt außerhalb Ihres Betriebs — in einem deutschen Rechenzentrum. Brennt es, wird eingebrochen oder schlägt ein Trojaner zu, ist Ihre Firmengeschichte trotzdem sicher.

Gerade der Verschlüsselungstrojaner ist eine Gefahr, die im Handwerk gern unterschätzt wird — nach dem Motto „bei uns gibts doch nichts zu holen“. Doch diese Angriffe suchen sich nicht gezielt die großen Firmen, sie treffen, wer schlecht gesichert ist. Und ein Betrieb, der eine Woche nicht an seine Aufträge und Rechnungen kommt, ist ein lohnendes Opfer. Ein sauberes, getrenntes Backup ist der einzige verlässliche Schutz, der Sie im Ernstfall wirklich wieder arbeitsfähig macht.

Digitalisierung und Förderung — kurz angerissen

Rund um das Thema Digitalisierung im Handwerk gibt es Förderprogramme von Bund und Land, die einen Teil der Kosten übernehmen können — etwa für die Anschaffung von Hard- und Software, für Beratung oder für die Umstellung auf digitale Prozesse. Die Bedingungen und Sätze ändern sich allerdings regelmäßig, und was heute gilt, kann nächstes Jahr anders aussehen.

Deshalb hier keine Zahlen, die in einem halben Jahr nicht mehr stimmen. Was wir Ihnen sagen können: Es lohnt sich, vor einer größeren Investition kurz zu prüfen, ob ein passendes Programm offen ist. Wir helfen Ihnen, den technischen Teil so zu beschreiben, dass er in einen Antrag passt — den Antrag selbst stellen am Ende Sie, gegebenenfalls mit Ihrem Steuerberater oder der Handwerkskammer, die die aktuellen Töpfe am besten kennen.

Wichtiger als jede Förderung ist ohnehin, dass die Digitalisierung zu Ihrem Betrieb passt und nicht umgekehrt. Es bringt nichts, sich für einen Zuschuss ein System aufschwatzen zu lassen, das im Alltag keiner nutzt. Wir gehen den umgekehrten Weg: erst schauen, wo es im Tagesgeschäft klemmt, dann das Passende einführen — und wenn es dafür obendrauf Geld vom Staat gibt, umso besser.

Warum aus Wertingen?

Weil wir das Handwerk hier kennen und weil kurze Wege im Ernstfall zählen. Wenn der Server im Büro streikt oder das Tablet auf der Baustelle nicht mehr will, sind wir in Bayerisch-Schwaben schnell erreichbar — in Wertingen, Dillingen, Augsburg, Donauwörth, Günzburg und im ganzen Donau-Ries. Vieles lösen wir sofort per Fernwartung, ohne dass jemand anrücken muss. Und wenn es vor Ort sein muss, kommt kein Fremder, dem Sie erst alles erklären, sondern jemand, der Ihren Betrieb schon kennt.

Wir wissen, wie ein Handwerksbetrieb tickt: dass Entscheidungen der Chef zwischen zwei Terminen trifft, nicht ein IT-Vorstand in einer Sitzung. Dass es schnell gehen muss und verständlich sein soll. Und dass Sie kein Geschwätz über „digitale Transformation“ hören wollen, sondern eine Antwort auf die Frage: Läuft das, und was kostet es? Genau so reden wir mit Ihnen — auf Augenhöhe, im Klartext.

So fängt es an

Der erste Schritt ist ein kostenloses, unverbindliches Erstgespräch. Wir hören zu, schauen uns an, wo es bei Ihnen am meisten klemmt — die Zettelwirtschaft, der lahme Rechner, das fehlende Backup — und sagen Ihnen ehrlich, ob und wie wir helfen können. Kein Verkaufsgespräch mit Hochglanzprospekt, sondern ein Handwerker-Gespräch über das, was Sie wirklich brauchen.

Wenn es passt, fangen wir bei dem an, was am meisten weh tut, und gehen Schritt für Schritt weiter — ohne dass Ihr Betrieb dabei stillsteht. Sie müssen nicht alles auf einmal umkrempeln und schon gar nicht zum EDV-Experten werden. Dafür sind wir ja da.

Packen wirs an — solide, ehrlich und mit Handschlag.

Wie wir helfen

Was wir für Sie übernehmen.

Stabile IT für Büro und mobil

Wir bringen Büro-Rechner, Drucker, Netzwerk und mobile Geräte auf einen sauberen Stand — so eingerichtet, dass es im Tagesgeschäft einfach läuft und nicht ständig zickt.

Handwerker- und Branchensoftware sauber betreuen

Ihre vorhandene Handwerkersoftware (Aufmaß, Kalkulation, GAEB) richten wir richtig ein, halten sie aktuell und sorgen dafür, dass sie schnell und stabil läuft — auf Wunsch im Draht mit Ihrem Softwarehaus.

Microsoft 365 fürs mobile Arbeiten

E-Mail, Kalender und Dokumente überall griffbereit — im Büro, im Transporter, auf der Baustelle. Der Geselle sieht den Auftrag auf dem Handy, das Büro die Rückmeldung in Echtzeit.

Digitale Auftrags- und Zeiterfassung

Schluss mit dem Stundenzettel im Handschuhfach. Arbeitszeiten, Material und Fotos werden direkt auf der Baustelle erfasst und landen sauber im Büro — ohne abendliches Abtippen.

Backup und Schutz vor Datenverlust

Wir richten ein Backup ein, das automatisch läuft, regelmäßig geprüft wird und auch eine Kopie außer Haus hat. Festplattendefekt oder Trojaner kosten Sie dann Stunden statt die ganze Firmengeschichte.

Fester Ansprechpartner statt wechselnder Hotline

Sie rufen nicht in einem Callcenter an und erklären jedes Mal alles von vorn. Sie haben eine Nummer, eine Person, die Ihren Betrieb kennt — und am selben Werktag reagiert.

Häufige Fragen

Fragen aus Handwerk.

Etwas anderes auf dem Herzen? Rufen Sie an — wir antworten ehrlich.

Frage stellen
Lohnt sich das überhaupt für einen kleinen Betrieb?
Gerade dann. Wer keinen EDV-Menschen im Haus hat, verliert am meisten Zeit mit hakender Technik und abendlichem Papierkram. Wir fangen klein an, bei dem, was am meisten weh tut — und Sie zahlen monatlich, nicht für eine teure Komplettlösung, die Sie nie brauchen.
Funktioniert das auch auf der Baustelle und unterwegs?
Ja, genau darum geht es. Mit Smartphone oder Tablet kommen Ihre Leute an Aufträge, Pläne und Fotos — auch im Funkloch lässt sich vieles vorab laden. Wo das Netz im Donau-Ries schwächelt, planen wir so, dass die Arbeit trotzdem weitergeht.
Müssen wir unsere Handwerkersoftware wechseln?
In den allermeisten Fällen nicht. Wenn Ihre Software tut, was sie soll, und Ihre Leute sie kennen, bleiben wir dabei und sorgen dafür, dass sie sauber läuft. Wir raten erst zum Wechsel, wenn die alte Lösung Sie wirklich ausbremst — und sagen Ihnen ehrlich, wann das der Fall ist.
Was passiert, wenn der Büro-Rechner stirbt?
Mit einem überwachten Backup verlieren Sie höchstens Stunden, nicht Jahre. Wir spielen Ihre Daten auf ein Ersatzgerät zurück, und Sie arbeiten weiter. Ohne Backup wird so ein Defekt schnell zur Katastrophe — deshalb fangen wir oft genau hier an.
Wie schnell sind Sie im Notfall da?
Bei Störungen reagieren wir am selben Werktag. Vieles lösen wir sofort per Fernwartung, ohne dass jemand anreisen muss. Wenn es vor Ort sein muss, sind wir aus Wertingen heraus schnell in der Region — kein Wartecallcenter, sondern ein bekanntes Gesicht.

Aus der Praxis

Elektrobetrieb, 9 Mitarbeitende, Landkreis Dillingen

Ausgangslage
Aufträge auf Zetteln im Transporter, alles auf einem Büro-Rechner ohne Backup, die Stundenzettel wurden abends mühsam abgetippt. Bei einem Festplattendefekt wäre die halbe Firmengeschichte weg gewesen.
Lösung
Wir haben Büro und mobil über Microsoft 365 vernetzt, die digitale Zeit- und Auftragserfassung eingeführt, ein automatisches Backup mit Kopie außer Haus eingerichtet und die Branchensoftware sauber betreut — schrittweise, ohne Betriebsunterbrechung.
Ergebnis
Die Gesellen erfassen Zeit und Material jetzt direkt auf der Baustelle, das Büro spart die Abende am Schreibtisch. Seit der Umstellung kein Datenverlust, und Angebote gehen schneller raus als je zuvor.

Anonymisierte Darstellung eines realen Projekttyps. Referenzen auf Anfrage.

30 Minuten Erstgespräch.
Kostenlos. Verbindlich gut.

Erzählen Sie uns, wo es klemmt. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob und wie wir helfen können — ohne Verpflichtung.