Leistung
Cloud-Migration
Vom Server im Keller in die Cloud — sicher, nachvollziehbar und ohne dass der Betrieb stehen bleibt.
- Daten in der EU
- Ohne Betriebsunterbrechung
- Planbare Kosten
Richtwert
ab 1.900 € einmalig
Transparente Richtwerte statt Mondpreise. Den genauen Umfang klären wir unverbindlich im kostenlosen Erstgespräch.
Preis-Details ansehenWofür Sie uns brauchen
Kommt Ihnen das bekannt vor?
Typische Situationen, in denen Mittelständler in Bayerisch-Schwaben uns ins Boot holen.
Der Server ist am Ende des Lebenszyklus
Die Hardware ist fünf, sechs Jahre alt, die Garantie ist abgelaufen, ein Ersatz wäre fällig. Bevor Sie wieder einen Kasten kaufen, lohnt der Blick in die Cloud.
Standortübergreifend und im Homeoffice arbeiten
Ihre Leute sitzen nicht mehr nur im Büro, sondern auch zu Hause, beim Kunden oder am zweiten Standort. Der Zugriff auf Daten und Programme soll von überall sauber funktionieren.
Hohe Wartungs- und Stromkosten für eigene Hardware
Der Server läuft rund um die Uhr, frisst Strom, braucht Kühlung und regelmäßig Pflege. Diese versteckten Kosten summieren sich Jahr für Jahr.
Mal mehr, mal weniger — die IT soll mitwachsen
Auftragsspitzen, neue Mitarbeitende, ein saisonales Geschäft: Eigene Hardware ist starr. Die Cloud wächst und schrumpft mit Ihrem Bedarf, ohne dass Sie auf Vorrat kaufen.
Was „Cloud“ für Ihren Betrieb konkret heißt
„In die Cloud gehen“ klingt nach einem dieser Sätze, die in Vorträgen gut kommen und im Betrieb erstmal nichts erklären. Lassen Sie uns das geraderücken. Cloud heißt schlicht: Ihre Programme und Daten laufen nicht mehr auf einem Server in Ihrem Keller, sondern in einem professionellen Rechenzentrum — und Sie greifen über das Internet darauf zu. Statt eine Maschine zu kaufen, zu pflegen und in fünf Jahren wieder zu ersetzen, mieten Sie genau die Leistung, die Sie brauchen.
Das ist keine Magie und auch keine Mode. Es ist eher wie der Schritt vom eigenen Notstromaggregat zum Anschluss ans Stromnetz: Sie könnten sich selbst um die Stromerzeugung kümmern — aber warum sollten Sie, wenn jemand das zuverlässiger und günstiger macht und Sie nur noch die Steckdose nutzen?
Für Sie im Alltag ändert sich überraschend wenig und gleichzeitig eine ganze Menge. Wenig, weil Ihre Leute weiter mit denselben Programmen und Dateien arbeiten — die gewohnte Oberfläche bleibt. Viel, weil dahinter kein alternder Kasten mehr steht, um den sich heimlich niemand kümmert. Die E-Mail, das gemeinsame Laufwerk, die Warenwirtschaft: All das ist plötzlich von überall erreichbar, abgesichert und gewartet, ohne dass Sie nachts wach liegen, ob das Backup wohl durchgelaufen ist.
Wichtig ist uns dabei eines: Cloud ist kein Selbstzweck. Wir verkaufen Ihnen keinen Umzug, nur weil es gerade alle machen. Wir schauen zuerst, ob er Ihnen etwas bringt — und sagen es Ihnen ehrlich, wenn ein Teil Ihrer IT besser bleibt, wo er ist.
Wann sich ein Server-Umzug in die Cloud lohnt
Es gibt einen Moment, in dem die Frage fast von selbst auf den Tisch kommt: Der Server ist in die Jahre gekommen. Fünf, sechs Jahre auf dem Buckel, die Garantie ausgelaufen, die Festplatten werden langsamer, und die Drohung „wenn der mal stirbt“ hängt im Raum. Bevor Sie reflexartig den nächsten Kasten bestellen, lohnt sich genau hier der ehrliche Blick: Muss es überhaupt wieder eigene Hardware sein?
In der Praxis sehen wir vor allem diese Auslöser:
- Die Hardware ist am Lebensende. Ein Ersatzserver kostet schnell einen fünfstelligen Betrag — Geld, das Sie einmal hinlegen und in fünf Jahren wieder.
- Sie arbeiten verteilt. Homeoffice, Außendienst, ein zweiter Standort, Zugriff beim Kunden. Eigene Hardware im Keller macht das umständlich; die Cloud macht es zum Normalfall.
- Die laufenden Kosten nerven. Strom rund um die Uhr, Kühlung, Wartung, der gelegentliche Notfall-Einsatz. Diese versteckten Posten rechnet kaum jemand zusammen — dabei summieren sie sich.
- Ihr Bedarf schwankt. Auftragsspitzen, saisonales Geschäft, neue Mitarbeitende. Eigene Hardware kaufen Sie immer für den Maximalfall. Cloud wächst und schrumpft mit.
- Niemand kümmert sich richtig. Updates, Backups, Sicherheit — im Tagesgeschäft bleibt das liegen. In der Cloud übernimmt das ein professioneller Betrieb.
Und wann lohnt es sich nicht — oder nur teilweise? Wenn Sie an Maschinen hängen, die zwingend eine lokale Steuerung brauchen. Wenn eine Spezialsoftware partout nicht für die Cloud gebaut ist. Oder wenn Ihre Internetanbindung auf dem Land noch zu dünn ist, um den ganzen Betrieb darüber laufen zu lassen. Auch das sagen wir Ihnen — und finden dann oft einen hybriden Weg, bei dem das Sinnvolle umzieht und der Rest bleibt.
Die Migration Schritt für Schritt
Ein Server-Umzug ist kein Knopfdruck, aber auch kein Hexenwerk — wenn man ihn plant statt ihn zu überstürzen. Wir gehen immer dieselben, bewährten Schritte, weil Reihenfolge und ein Rückweg den Unterschied zwischen „lief glatt“ und „großes Theater“ ausmachen. Sehen Sie es als kleine Server-Umzug-Anleitung aus der Praxis:
1. Ist-Analyse & Cloud-Readiness
Zuerst schauen wir, was überhaupt da ist: welche Server, welche Programme, wie viele Daten, welche Lizenzen, wie schnell Ihre Internetleitung. Und vor allem: Was davon ist überhaupt cloud-tauglich? Manches zieht problemlos um, manches braucht einen Zwischenschritt, manches bleibt besser vor Ort. Diese ehrliche Bestandsaufnahme ist das Fundament — alles Weitere baut darauf auf.
2. Zielbild
Dann legen wir gemeinsam fest, wohin die Reise geht. Welcher Anbieter passt zu Ihnen? Welches Rechenzentrum, in welcher EU-Region? Welche Dienste brauchen Sie wirklich, welche sind nur Beiwerk? Hier entscheidet sich, ob die Cloud später schlank und bezahlbar ist oder ob sich unnötiger Ballast einschleicht. Wir planen mit Augenmaß, nicht nach Katalog.
3. Migrationsplan
Jetzt entsteht der Fahrplan: Was zieht in welcher Reihenfolge um? Wann passiert was? Und — ganz wichtig — wie sieht der Rückweg aus, falls etwas hakt? Ein guter Plan hat immer ein Sicherheitsnetz. Sie wissen vorher, was wann passiert, statt sich überraschen zu lassen.
4. Schrittweise Migration
Statt alles auf einen Schlag umzuwerfen, ziehen wir Stück für Stück um: erst die Daten, dann die Postfächer, dann die Anwendungen — meist im Hintergrund und außerhalb der Stoßzeiten. So bleibt Ihr Tagesgeschäft die ganze Zeit handlungsfähig, und wir können nach jedem Schritt prüfen, ob alles passt.
5. Test & Cutover ohne Stillstand
Bevor wir endgültig umschalten, wird in Ruhe getestet: Läuft jedes Programm? Kommt jeder an seine Daten? Stimmen die Zugriffsrechte? Erst wenn alles steht, kommt der eigentliche Cutover — die Umschaltung. Den legen wir gern aufs Wochenende, mit Sicherheitsnetz. Das Ziel ist immer dasselbe: Am Montagmorgen setzen sich Ihre Leute hin, und es läuft — in der Cloud, ohne dass jemand merkt, wie viel dahinterstand.
6. Kosten-Optimierung & Betrieb
Nach dem Umzug ist nicht Schluss. Eine Cloud will gepflegt werden, sonst zahlt man schleichend für Dinge, die man gar nicht mehr braucht. Wir behalten Verbrauch und Kosten im Blick, drehen an den richtigen Stellschrauben und betreuen Ihre Cloud im laufenden Betrieb — mit derselben festen Ansprechperson, die Ihren Umzug schon begleitet hat.
Was eine Cloud-Migration kostet
Die ehrliche Antwort lautet zuerst einmal: Es kommt darauf an. Das klingt nach Ausrede, ist aber das Gegenteil — denn jeder Pauschalpreis ohne Blick auf Ihren Betrieb wäre geraten. Die Cloud-Migration-Kosten hängen an wenigen, klar benennbaren Faktoren, und genau die rechnen wir Ihnen vorab durch:
- Wie viele Arbeitsplätze ziehen um? Drei Leute oder dreißig macht einen Unterschied.
- Wie viele Daten und welche Programme? Ein paar Office-Dokumente sind etwas anderes als eine gewachsene Warenwirtschaft mit Datenbank.
- Wie viel bleibt vor Ort? Ein reiner Umzug ist schlanker als ein hybrider Aufbau mit zwei Welten, die sauber zusammenspielen müssen.
- Wie laufend soll betreut werden? Einmal umziehen und selbst weitermachen — oder rundum betreut in den Cloud-Betrieb gehen?
Damit Sie ein Gefühl bekommen, hier die Logik einer Beispielrechnung — bewusst als Größenordnung, nicht als Festpreis: Ein Betrieb mit rund zehn Arbeitsplätzen, der seine Datei- und Mailserver in die Cloud verlagert, landet bei der einmaligen Migration je nach Aufwand im niedrigen vierstelligen Bereich — der Richtwert beginnt bei 1.900 €. Dazu kommen die monatlichen Cloud-Gebühren des Anbieters, die sich nach Nutzern und Datenmenge richten, sowie auf Wunsch der laufende Betrieb ab 29 € pro Arbeitsplatz im Monat. Wer vorher nur prüfen lassen will, ob sich das überhaupt lohnt, startet mit dem Cloud-Readiness-Check ab 690 € — den Betrag rechnen wir bei einer anschließenden Migration fair an.
Der entscheidende Unterschied zum eigenen Server: Sie tauschen eine große Einmal-Investition gegen planbare monatliche Kosten. Kein fünfstelliger Hardware-Kauf, der nach fünf Jahren wieder ansteht, sondern eine Rechnung, die mit Ihrem Betrieb mitatmet. Und alles netto, transparent, ohne Mondpreise und ohne versteckte Posten.
Ein Wort noch zu den laufenden Kosten, weil hier in der Praxis das meiste Geld verbrannt wird: Eine Cloud, die niemand im Blick hat, wird mit der Zeit teurer als nötig. Da läuft ein Dienst weiter, den längst keiner mehr braucht, da ist Speicher gebucht, der leer steht, da zahlt man für die große Variante, wo die mittlere reichen würde. Genau deshalb hört unsere Arbeit nicht mit dem Cutover auf. Wir behalten Ihren Verbrauch im Auge und drehen an den Stellschrauben, damit Sie Monat für Monat nur das zahlen, was Sie wirklich nutzen — eine Cloud-Migration spart erst dann Geld, wenn sie danach auch gepflegt wird.
Wo liegen Ihre Daten? DSGVO & EU-Rechenzentren
Das ist die Frage, die im Mittelstand zu Recht zuerst kommt — und bei der wir keine halben Sachen machen. Ihre Daten gehören in ein Rechenzentrum innerhalb der EU, in aller Regel in Deutschland. Punkt. Wir wählen Anbieter und Region bewusst so, dass Ihre Daten den europäischen Datenschutzraum nicht verlassen, und kümmern uns um den passenden Vertrag zur Auftragsverarbeitung, der das schwarz auf weiß festhält.
Warum das so wichtig ist? Weil die DSGVO kein bürokratisches Ärgernis ist, das man wegklickt, sondern Ihre Pflicht gegenüber Kunden, Mitarbeitenden und Lieferanten. Liegen personenbezogene Daten plötzlich auf einem Server irgendwo außerhalb der EU, ohne dass jemand die Rechtslage geprüft hat, wird aus dem vermeintlich günstigen Cloud-Angebot schnell ein Haftungsrisiko. Gerade Steuerberater, Kanzleien und Praxen, aber auch jeder produzierende Betrieb mit Kundendaten, können sich das schlicht nicht leisten.
Bei uns ist Datenschutz deshalb Teil der Planung, nicht das Kleingedruckte am Ende. Wir achten auf:
- Serverstandort EU, dokumentiert und nachvollziehbar — nicht „irgendwo“.
- Verschlüsselung der Daten, unterwegs und im Ruhezustand.
- Klare Zugriffsrechte: Wer darf was, und was passiert, wenn jemand den Betrieb verlässt.
- Kontrollierte Backups in der EU, die sich auch wirklich zurückspielen lassen.
So liegen Ihre Daten am Ende nicht nur bequemer erreichbar, sondern oft sicherer als auf dem alten Server im ungekühlten Lager, an dem sich heimlich niemand kümmert.
Public, Private, Hybrid — was ist was?
Sobald es um Cloud geht, fallen drei Begriffe, die mehr Verwirrung stiften als nötig. Dabei lassen sie sich in einem Satz erklären — und welcher zu Ihnen passt, hängt allein von Ihrem Betrieb ab, nicht von der Mode.
Public Cloud
Hier mieten Sie Ihren Anteil an einem großen, professionell betriebenen Rechenzentrum — gemeinsam genutzte Infrastruktur, aber sauber voneinander getrennt. Das ist die günstigste und flexibelste Variante, weil sich viele Betriebe die Grundkosten teilen. Für den allergrößten Teil des Mittelstands ist das genau der richtige Weg: bezahlbar, skalierbar, professionell gewartet. Wichtig ist nur, dass die Region stimmt — also EU.
Private Cloud
Hier steht die Umgebung exklusiv für Sie bereit, abgeschottet von allen anderen. Das bietet sich an, wenn Sie besonders strenge Anforderungen haben — etwa an Datenschutz, an bestimmte Branchenvorgaben oder an die Anbindung spezieller Systeme. Mehr Kontrolle, dafür höhere Kosten. Für die meisten kleineren Betriebe ist das mehr, als sie brauchen — aber es gibt Fälle, in denen es genau richtig ist.
Hybrid Cloud
Die ehrlichste Antwort für viele Mittelständler. Das Sinnvolle zieht in die Cloud, der Rest bleibt vor Ort — die Maschinensteuerung im Werk, die Spezialsoftware, die nicht mitwill. Beide Welten spielen sauber zusammen. So holen Sie sich die Vorteile der Cloud, ohne mit dem Kopf durch die Wand zu müssen. In der Praxis empfehlen wir diesen Weg überraschend oft, weil er pragmatisch ist statt dogmatisch.
Welcher Weg für Sie der richtige ist, entscheiden wir nicht am Reißbrett, sondern nach einem Blick auf Ihren tatsächlichen Betrieb. Es geht nicht darum, möglichst viel Cloud zu verkaufen, sondern die passende Menge.
Was sich für Ihre Leute im Alltag ändert
Eine Migration ist erst dann gelungen, wenn sie im Tagesgeschäft niemanden ausbremst. Deshalb denken wir vom Arbeitsplatz aus, nicht vom Rechenzentrum. Die ehrliche Nachricht: Für Ihre Mitarbeitenden ändert sich an der gewohnten Arbeit erstaunlich wenig — und an den lästigen Reibungspunkten erstaunlich viel zum Guten.
Konkret heißt das: Wer morgens den Rechner hochfährt, findet seine Programme und Dateien dort, wo sie immer waren. Das gemeinsame Laufwerk, das Postfach, die Branchensoftware — alles startet wie gewohnt, nur dass dahinter kein alternder Server mehr werkelt. Neu ist vor allem, was vorher umständlich war: Der Außendienst kommt vom Kundentermin aus an dieselben Daten wie im Büro. Wer im Homeoffice sitzt, braucht keine fummelige Verbindung mehr, die ständig abreißt. Und ein neuer Kollege ist am ersten Tag startklar, statt einen halben Vormittag auf die Einrichtung zu warten.
Damit das auch wirklich ankommt, gehört für uns die Einweisung Ihrer Leute fest zum Umzug dazu. Wir lassen niemanden mit einer neuen Umgebung allein, sondern zeigen in Ruhe, was sich wo befindet und wie die ein, zwei neuen Handgriffe funktionieren. Eine Migration, nach der das halbe Team ratlos klickt, ist für uns keine gelungene Migration.
Und falls doch einmal etwas hakt, ist der Draht kurz: dieselbe feste Ansprechperson, die den Umzug begleitet hat, hilft auch danach — per Telefon, per Fernwartung und im Zweifel persönlich.
„Und wenn das Internet ausfällt?“
Diese Sorge hören wir in fast jedem Erstgespräch — und sie ist absolut berechtigt. Wenn alles in der Cloud liegt und die Leitung tot ist, steht der Laden. Deshalb gehört genau diese Frage von Anfang an auf den Tisch, nicht erst, wenn es passiert.
Was wir dagegen tun: Wir planen Ihre Anbindung so, dass ein Ausfall nicht den ganzen Betrieb lahmlegt. Das heißt in der Praxis oft ein vernünftiger Hauptanschluss plus eine zweite Leitung — etwa ein Mobilfunk-Rückfall, der einspringt, wenn die Hauptleitung streikt. Für wirklich kritische Daten richten wir zusätzlich eine Offline-Möglichkeit ein, damit das Nötigste auch ohne Netz greifbar bleibt.
Und dann gehört noch ein ehrlicher Vergleich dazu: Wie oft fällt eigentlich Ihr heutiger Server aus? Ein alter Kasten im Keller mit sterbender Festplatte, ausgelaufener Garantie und ohne überwachtes Backup ist statistisch deutlich ausfallfreudiger als eine gut geplante Internetanbindung samt professionellem Rechenzentrum, das gespiegelt und rund um die Uhr betreut wird. Die Frage ist also nicht nur „Was, wenn das Internet ausfällt?“, sondern auch „Was, wenn der Server ausfällt — und niemand hat ein Backup?“.
Warum aus Wertingen?
Weil eine Cloud-Migration Vertrauen braucht — und Vertrauen entsteht leichter, wenn man sich kennt und kurze Wege hat. Wir sitzen in Wertingen, mitten in Bayerisch-Schwaben, und sind für Sie in Dillingen, Augsburg, Donauwörth, Günzburg und im Donau-Ries schnell erreichbar. Vieles rund um die Cloud lässt sich ohnehin per Fernwartung erledigen — aber wenn vor Ort etwas eingerichtet, getauscht oder erklärt werden muss, stehen wir nicht als anonyme Hotline aus einer fremden Stadt vor der Tür, sondern als Mensch, den Sie kennen.
Dazu kommt: Wir kennen den Mittelstand hier. Produzierende Betriebe, Dienstleister, Kanzleien, Handwerk. Wir wissen, dass bei Ihnen nicht ein IT-Vorstand über die Cloud-Strategie entscheidet, sondern der Chef oder die Chefin zwischen zwei Terminen — und reden entsprechend Klartext statt in Folien. Eine Cloud-Migration ist bei uns kein anonymes Großprojekt, sondern eine Sache zwischen Ihnen und einem Ansprechpartner, der geradesteht.
So fängt es an
Der erste Schritt ist immer ein kostenloses, unverbindliches Erstgespräch. Wir hören zu, schauen uns an, was Sie heute betreiben, und sagen Ihnen ehrlich, ob ein Umzug in die Cloud für Sie überhaupt sinnvoll ist — oder ob ein Teil Ihrer IT besser bleibt, wo er ist. Wenn es passt, machen wir einen Cloud-Readiness-Check, und Sie haben danach schwarz auf weiß, was ein Umzug bringt, was er kostet und wie er ablaufen würde.
Sie müssen für dieses Gespräch nichts vorbereiten, keine Listen wälzen und kein Technik-Vokabular lernen. Sagen Sie uns einfach, wo der Schuh drückt — ob es der alternde Server ist, das Homeoffice, das nicht rundläuft, oder schlicht das ungute Gefühl, dass sich um Ihre IT niemand richtig kümmert. Den Rest sortieren wir gemeinsam, in verständlichen Worten und in Ihrem Tempo.
Kein Druck, keine Buzzwords, kein Wischiwaschi. Sondern ein klarer Blick darauf, ob der Server im Keller wirklich noch der richtige Ort für Ihre Daten ist — und ein Weg nach oben, der Ihren Betrieb nicht für eine Sekunde stillstehen lässt. Reden wir drüber. Mit Lächeln.
Was wir konkret tun
Klare Schritte statt Blackbox.
- 1
Ist-Analyse & Cloud-Readiness
Wir schauen, was Sie heute betreiben: Server, Programme, Datenmengen, Lizenzen, Internetanbindung. Und prüfen ehrlich, was sich für die Cloud eignet — und was vielleicht besser bleibt, wo es ist.
- 2
Zielbild: welche Cloud, welche EU-Region
Gemeinsam legen wir fest, wohin die Reise geht: welcher Anbieter, welches Rechenzentrum in der EU, welche Dienste. Passend zu Ihrem Betrieb, nicht zum Hochglanzprospekt.
- 3
Migrationsplan
Sie bekommen einen klaren Fahrplan: was wann umzieht, in welcher Reihenfolge, mit welchem Rückweg, falls etwas hakt. Nichts passiert auf gut Glück.
- 4
Schrittweise Migration
Wir ziehen Stück für Stück um — Daten, Postfächer, Anwendungen. Meist im Hintergrund und außerhalb der Stoßzeiten, damit Ihr Tagesgeschäft weiterläuft.
- 5
Test & Cutover ohne Stillstand
Vor der Umschaltung testen wir alles in Ruhe. Der eigentliche Wechsel passiert geplant, oft übers Wochenende, mit Sicherheitsnetz — und am Montag läuft alles in der Cloud.
- 6
Kosten-Optimierung & Betrieb
Nach dem Umzug bleiben wir dran: Wir behalten Verbrauch und Kosten im Blick, drehen an den richtigen Stellschrauben und betreuen Ihre Cloud im laufenden Betrieb.
Was es kostet
Transparente Richtwerte.
Was eine Cloud-Migration kostet, hängt von Ihrer Ausgangslage ab — Datenmenge, Anzahl der Arbeitsplätze, Programme. Diese Richtwerte geben Ihnen ein Gefühl, den genauen Umfang legen wir gemeinsam fest, ohne versteckte Posten.
Cloud-Readiness-Check
ab 690 €
Einmalige Analyse, ob und wie sich Ihr Betrieb für die Cloud eignet — mit Empfehlung und Richtkosten.
- Bestandsaufnahme Ihrer IT
- Eignungs-Check je Anwendung
- Empfehlung mit EU-Region
- 90-Minuten-Auswertung mit Ihnen
Migration
ab 1.900 €
Der komplette Umzug in die Cloud — geplant, getestet und ohne dass Ihr Betrieb stehen bleibt.
- Migrationsplan mit Rückweg
- Schrittweiser Umzug Ihrer Daten
- Test & Cutover am Wochenende
- Einrichtung der Arbeitsplätze
- Übergabe & Einweisung Ihrer Leute
Cloud-Betrieb
ab 29 € / AP mtl.
Wir betreuen Ihre Cloud laufend und halten Kosten wie Sicherheit im Blick.
- Überwachung & Updates
- Backup-Kontrolle in der EU
- Kosten-Optimierung
- Support per Telefon & Fernwartung
Alle Preise netto. Die monatlichen Cloud-Gebühren des Anbieters kommen hinzu — transparent und verbrauchsabhängig.
Typischer Ablauf
So läuft die Zusammenarbeit.
- 1
Erstgespräch (30 Min, kostenlos)
Wir klären, was Sie heute betreiben, was Sie sich von der Cloud erhoffen und ob ein Umzug für Sie überhaupt sinnvoll ist.
- 2
Cloud-Check & Zielbild (1–2 Tage)
Wir prüfen Ihre IT auf Cloud-Tauglichkeit und legen mit Ihnen Anbieter, EU-Region und Umfang fest — mit ehrlichen Richtkosten.
- 3
Schrittweise Migration
Daten, Postfächer und Programme ziehen Stück für Stück um, meist im Hintergrund. Ihr Tagesgeschäft läuft normal weiter.
- 4
Cutover & laufender Betrieb
Wir schalten geplant um — oft übers Wochenende — und übernehmen auf Wunsch die laufende Betreuung Ihrer Cloud.
Häufige Fragen
Fragen zu Cloud-Migration.
Etwas anderes auf dem Herzen? Rufen Sie an — wir antworten ehrlich.
Wo liegen unsere Daten dann — und ist das DSGVO-konform?
Was kostet uns die Cloud dann jeden Monat?
Was passiert, wenn das Internet ausfällt?
Müssen wir wirklich alles in die Cloud verlagern?
Machen wir uns von einem einzigen Anbieter abhängig?
Aus der Praxis
Produzierender Betrieb, 24 Mitarbeitende, Landkreis Donau-Ries
- Ausgangslage
- Der zentrale Server stand kurz vor dem Ruhestand, die Garantie war abgelaufen, ein Ersatz hätte einen fünfstelligen Betrag gekostet. Gleichzeitig sollte das Büro endlich auch aus dem Homeoffice und vom zweiten Standort sauber arbeiten können.
- Lösung
- Cloud-Readiness-Check, dann schrittweise Migration der Datei- und Mailserver in ein Rechenzentrum in Deutschland. Die Maschinensteuerung blieb bewusst vor Ort — ein hybrider Weg. Der Cutover lief über ein Wochenende, mit getestetem Rückweg.
- Ergebnis
- Kein Hardware-Kauf, planbare monatliche Kosten statt großer Einmal-Investition. Die Mitarbeitenden arbeiten heute von überall, Backups laufen kontrolliert in der EU, und die alte Server-Hardware steht nicht mehr im Weg.
Anonymisierte Darstellung eines realen Projekttyps. Referenzen auf Anfrage.
Besonders gefragt in
Passende Leistungen
- Microsoft 365 Migration Umzug auf Microsoft 365 ohne Datenverlust und ohne Chaos im Postfach — geplant, getestet, am Wochenende erledigt.
- IT-Infrastruktur & Betrieb Server, Netzwerk und Arbeitsplätze, die einfach laufen — geplant, betreut und im Ernstfall schnell wieder am Start.
- IT-Sicherheit & DSGVO Schutz vor Cyberangriffen und sauberer Datenschutz — verständlich erklärt und im Alltag umsetzbar, nicht nur auf dem Papier.
30 Minuten Erstgespräch.
Kostenlos. Verbindlich gut.
Erzählen Sie uns, wo es klemmt. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob und wie wir helfen können — ohne Verpflichtung.