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Branche

Steuerberater & Kanzleien

Sichere, DSGVO-konforme IT für Kanzleien — damit Mandantendaten geschützt sind und die Fachsoftware einfach läuft.

  • Höchste Datensicherheit
  • DSGVO im Griff
  • Feste Ansprechperson

Kennen Sie das?

Typische IT-Baustellen in Steuerberater & Kanzleien.

Wir kennen die Abläufe Ihrer Branche — und die Stellen, an denen die IT regelmäßig hakt.

Mandantendaten und Verschwiegenheit

Sie arbeiten mit hochsensiblen Daten — Bilanzen, Lohndaten, Steuerakten, manchmal heikle private Verhältnisse. Ein einziger Datenabfluss beschädigt das Vertrauen, das Ihre Kanzlei über Jahre aufgebaut hat. Und die Verschwiegenheitspflicht hört nicht beim Aktenschrank auf, sie gilt genauso für jeden Server und jedes E-Mail-Postfach.

DATEV und Fachsoftware müssen zuverlässig laufen

Wenn die Fachsoftware morgens nicht startet, steht die halbe Kanzlei. Gerade in der Bilanz- oder Erklärungssaison ist jede Stunde Ausfall bares Geld und schlechte Laune. Sie brauchen jemanden, der das Umfeld kennt und es zuverlässig am Laufen hält.

DSGVO-Pflichten ohne eigenen IT-Menschen

Sie sollen technische und organisatorische Maßnahmen nachweisen, Zugriffe dokumentieren, Verschlüsselung sicherstellen — aber niemand in der Kanzlei hat das gelernt. Im Tagesgeschäft bleibt das liegen, bis eine Mandantenfrage oder eine Prüfung kommt.

Homeoffice und mobiles Arbeiten sicher machen

Seit Corona arbeiten Mitarbeitende und manchmal auch Sie selbst von zu Hause oder unterwegs. Praktisch — aber das private WLAN, der Laptop am Küchentisch und der Zugriff von außen öffnen genau die Türen, die bei Mandantendaten zu bleiben müssen.

Warum Kanzlei-IT ein besonderer Fall ist

Eine Steuerkanzlei ist kein Betrieb wie jeder andere — jedenfalls nicht aus Sicht der IT. In den meisten Unternehmen sind Daten wichtig. In Ihrer Kanzlei sind sie das Geschäft selbst. Sie verwalten das, was Ihre Mandanten niemandem sonst anvertrauen: Bilanzen, Lohnabrechnungen, Steuerakten, manchmal Einblicke in persönliche Verhältnisse, von denen nicht einmal die Familie weiß. Dieses Vertrauen ist Ihr Kapital. Und es hängt heute genauso an Ihrem Server und Ihrem E-Mail-Postfach wie früher am abgeschlossenen Aktenschrank.

Dazu kommt, dass für Sie strengere Regeln gelten als für den Handwerker um die Ecke. Die berufliche Verschwiegenheitspflicht macht keinen Unterschied zwischen Papier und Datei — was im Aktenschrank geschützt sein muss, muss es auf der Festplatte ganz genauso. Und die DSGVO schaut bei einer Kanzlei besonders genau hin, weil hier so viele sensible Daten an einem Ort zusammenlaufen. Der Maßstab für Datenschutz und Sicherheit liegt bei Ihnen schlicht höher als anderswo.

Genau hier setzen wir an. Wir kümmern uns darum, dass Ihre IT diesem höheren Maßstab gerecht wird — leise im Hintergrund, damit Sie sich um Ihre Mandate kümmern können und nicht um die Technik dahinter.

Mandantendaten schützen — das Herzstück

Wenn wir bei einer Kanzlei anfangen, steht eine Frage über allem: Wer hat eigentlich Zugriff auf was? Erstaunlich oft lautet die ehrliche Antwort: Das weiß gerade niemand so genau. Über die Jahre sind Berechtigungen gewachsen, Mitarbeitende kamen und gingen, und am Ende kann jeder mehr sehen, als er für seine Arbeit bräuchte. Das ist kein böser Wille — es passiert einfach, wenn sich niemand zuständig fühlt.

Wir bringen das in Ordnung, ohne Ihnen den Arbeitsalltag schwerzumachen:

  • Sauberes Rechte- und Rollenkonzept. Jeder sieht und bearbeitet das, was er für seine Mandate braucht — und nicht mehr. Die Lohnsachbearbeiterin kommt an die Lohndaten, nicht zwingend an jede Bilanz. So bleibt der Kreis der Mitwisser klein, und das ist gelebte Verschwiegenheit.
  • Verschlüsselung, wo es zählt. Festplatten von Notebooks und Servern werden verschlüsselt. Geht ein Laptop verloren oder wird er gestohlen, sind die Daten für den Finder wertlos, statt offen zu liegen.
  • Sichere Datenübertragung. Mandantendaten gehören nicht unverschlüsselt durchs Internet. Für den Austausch mit Mandanten und Behörden sorgen wir für geschützte Wege statt für den schnellen Anhang an einer normalen E-Mail.
  • Nachvollziehbare Zugriffe. Wir richten die Protokollierung so ein, dass im Fall der Fälle nachvollziehbar ist, wer wann auf was zugegriffen hat. Das schützt Sie — gegenüber Mandanten genauso wie bei Nachfragen zum Datenschutz.

Das Ziel ist immer dasselbe: Mandantendaten sollen so selbstverständlich geschützt sein, dass Sie nicht mehr darüber nachdenken müssen — und im Zweifel belegen können, dass Sie es ernst nehmen.

DATEV und Fachsoftware ohne Ärger

Ihre Fachsoftware ist das Werkzeug, mit dem Ihre Kanzlei arbeitet. Wenn sie morgens nicht startet, nützt das schönste Mandat nichts — dann steht das Tagesgeschäft, und in der heißen Phase vor den Fristen wird aus einer halben Stunde Ausfall schnell ein echtes Ärgernis. Wir sorgen dafür, dass es gar nicht erst so weit kommt.

Wichtig vorweg, weil das oft durcheinandergeht: Wir betreuen das Umfeld, in dem Ihre Fachsoftware läuft — nicht die Buchhaltung darin. Den Server, das Netzwerk, die Anbindung, die Updates, die Backups, die Zugriffe. Also genau das Fundament, auf dem DATEV und andere Fachprogramme stabil stehen. Für Fragen tief in der Anwendung selbst arbeiten wir mit Ihrem Software-Partner zusammen, statt uns gegenseitig die Zuständigkeit zuzuschieben.

Konkret heißt das:

  • Updates mit Augenmaß. Updates für Betriebssystem und Umfeld spielen wir kontrolliert und außerhalb der Stoßzeiten ein — nicht mitten in der heißen Phase, in der jede Unterbrechung weh tut. Danach kontrollieren wir, dass alles sauber wieder läuft.
  • Stabile Anbindung. Damit die Übertragung zu Behörden und zwischen den Arbeitsplätzen zuverlässig funktioniert, halten wir Netzwerk und Verbindungen sauber und überwacht.
  • Backups, die zur Kanzlei passen. Gerade Buchhaltungs- und Lohndaten dürfen nicht verloren gehen. Wir sichern sie automatisiert und prüfen, dass sich die Sicherung auch zurückspielen lässt.
  • Vorausschauende Überwachung. Eine kränkelnde Festplatte oder ein volllaufender Speicher meldet sich bei uns, bevor er zum Stillstand führt. So tauschen wir in Ruhe am Wochenende, statt hektisch am Montagmorgen.

Sie sollen morgens den Rechner einschalten, und es läuft. Punkt. Was im Hintergrund dafür nötig ist, ist unser Job, nicht Ihrer.

DSGVO im Klartext — und ein ehrliches Wort dazu

Beim Thema Datenschutz wird viel heiße Luft verkauft. Deshalb hier ganz nüchtern, was wir tun und was wir bewusst nicht tun.

Was wir tun: Wir setzen die technischen und organisatorischen Maßnahmen um, die der Datenschutz von einer Kanzlei verlangt. Das sind handfeste Dinge — Verschlüsselung der Geräte, gesicherte Übertragung, ein sauberes Rechtekonzept, protokollierte Zugriffe, geprüfte Backups, ein Notfallplan. Wir helfen Ihnen außerdem, diese Maßnahmen so zu dokumentieren, dass Sie sie im Fall einer Nachfrage auch belegen können. Das ist genau der technische Unterbau, auf dem ordentlicher Datenschutz steht.

Und jetzt das ehrliche Wort, das uns wichtig ist: Ich bin IT-Spezialist, kein Anwalt. Ob Sie einen Datenschutzbeauftragten benennen müssen, wie Ihre Verarbeitungsverzeichnisse rechtlich auszusehen haben, wie eine Datenpanne juristisch zu bewerten ist — das sind Rechtsfragen, und die beantworte ich Ihnen nicht. Alles andere wäre unseriös. Diese Fragen klären Sie mit Ihrem Datenschutzbeauftragten oder Ihrem Anwalt — und genau mit denen arbeite ich Hand in Hand. Sie geben die rechtliche Linie vor, ich setze sie technisch sauber um. Diese klare Aufgabenteilung ist kein Manko, sondern der einzig ehrliche Weg: Jeder macht das, wovon er wirklich etwas versteht.

Gerade für eine Kanzlei ist das die saubere Konstellation. Sie kennen die rechtliche Seite des Datenschutzes oft besser als mancher Mandant — was Ihnen fehlt, ist jemand, der die Technik dahinter verlässlich umsetzt und im Blick behält. Das bin ich.

Sicheres Homeoffice und mobiles Arbeiten

Das Arbeiten von zu Hause ist aus den meisten Kanzleien nicht mehr wegzudenken. Die Sachbearbeiterin macht Lohnabrechnungen vom heimischen Schreibtisch, Sie selbst schauen abends noch in eine Akte, und in der Saison wird auch mal am Wochenende von unterwegs gearbeitet. Das ist praktisch — und genau deshalb braucht es hier besondere Sorgfalt. Denn jeder Zugriff von außen ist auch eine mögliche Tür, durch die Mandantendaten nach draußen gelangen könnten.

Wir machen das mobile Arbeiten sicher, ohne es kompliziert zu machen:

  • Geschützter Zugang statt privater Geräte. Der Zugriff auf die Kanzlei läuft über einen abgesicherten, verschlüsselten Weg — nicht über das private Notebook, auf dem auch die Kinder spielen. Was in der Kanzlei bleiben soll, bleibt in der Kanzlei.
  • Zwei-Faktor-Anmeldung. Für den Zugriff von außen genügt ein Passwort allein nicht. Es kommt ein zweiter Faktor dazu — etwa eine Bestätigung auf dem Handy. Wird ein Passwort gestohlen, ist die Tür trotzdem zu.
  • Verschlüsselte Geräte. Die Notebooks, die das Haus verlassen, sind verschlüsselt. Bleibt eines im Zug liegen, sind die Daten für Fremde nicht lesbar.
  • Klare, einfache Regeln. Wir legen mit Ihnen verständliche Spielregeln fürs Homeoffice fest — kein dickes Handbuch, das keiner liest, sondern ein paar klare Punkte, an die sich jeder halten kann.

So bekommen Sie die Flexibilität, die Ihr Team heute erwartet, ohne dass die Mandantendaten dafür den geschützten Raum verlassen.

Warum aus Wertingen?

Weil bei sensiblen Daten Vertrauen und Nähe zählen — und beides geht am besten von Mensch zu Mensch. Wir sitzen in Wertingen, mitten in Bayerisch-Schwaben, und sind in Dillingen, Augsburg, Donauwörth, Günzburg und im Donau-Ries schnell bei Ihnen, wenn vor Ort etwas zu tun ist. Vieles lösen wir sofort aus der Ferne, aber wir sind eben keine anonyme Hotline aus einer fernen Stadt, die Sie nie zu Gesicht bekommen.

Dazu kommt: Sie haben eine feste Ansprechperson, die Ihre Kanzlei kennt — Ihre Systeme, Ihre Abläufe, Ihre Eigenheiten. Bei Mandantendaten ist das mehr als Bequemlichkeit. Es ist eine Frage des Vertrauens, wer Zugang zu Ihrer IT hat. Da ist es gut, wenn das nicht jedes Mal jemand anderes ist, sondern jemand, den Sie kennen und der weiß, wie ernst die Verschwiegenheit bei Ihnen genommen wird.

Und wir kennen den Mittelstand hier: Bei Ihnen entscheidet kein IT-Vorstand, sondern Sie selbst zwischen zwei Mandantenterminen. Entsprechend reden wir — Klartext, ohne Technik-Kauderwelsch und ohne Ihnen etwas aufzuschwatzen, das Sie nicht brauchen.

So fängt es an

Der erste Schritt ist immer ein kostenloses, unverbindliches Erstgespräch. Wir hören zu, Sie schildern, wo es klemmt und was Ihnen bei der IT Sorgen macht, und wir sagen Ihnen ehrlich, ob und wie wir helfen können. Kein Verkaufsdruck, kein vorgefertigtes Paket.

Wenn es passt, schauen wir uns Ihre IT genauer an — was ist da, wie steht es um Sicherheit und Backups, wo sind die größten Risiken bei Ihren Mandantendaten. Sie bekommen danach zum ersten Mal ein klares Bild und einen Plan mit Prioritäten: Was ist dringend, was kann warten, was bringt am meisten Sicherheit fürs Geld. Sie entscheiden, was und wann gemacht wird — wir drängen nicht.

Datenschutz und Sicherheit in einer Kanzlei sind keine Sache, die man einmal abhakt und dann vergisst. Aber sie müssen Sie auch nicht den Schlaf kosten. Wenn jemand sich verlässlich kümmert, der die Technik versteht und ehrlich sagt, wo seine Grenze liegt, wird aus einem mulmigen Gefühl ein ruhiges. Genau das ist mein Anspruch — bodenständig, verlässlich und mit Handschlagqualität.

Wie wir helfen

Was wir für Sie übernehmen.

Gehärtete IT-Sicherheit und 2FA

Wir sichern Ihre Kanzlei mehrschichtig ab: aktuelle Firewall, Verschlüsselung der Geräte, sauberes Rechte- und Rollenkonzept und Zwei-Faktor-Anmeldung für alles, was nach außen geht. So genügt ein gestohlenes Passwort allein nicht mehr, um an Mandantendaten zu kommen.

Sicheres DATEV- und Fachsoftware-Umfeld betreuen

Wir kümmern uns um das Umfeld, in dem Ihre Fachsoftware läuft — Server, Anbindung, Updates, Backups und Zugriffe. Damit DATEV und Co. zuverlässig starten und Sie sich auf die Mandate konzentrieren können, nicht auf die Technik dahinter.

DSGVO technisch und organisatorisch umsetzen

Wir setzen die technischen und organisatorischen Maßnahmen um, die der Datenschutz verlangt: Verschlüsselung, Zugriffsprotokolle, gesicherte Übertragung, dokumentierte Rechte. Rechtsfragen klären wir nicht — die stimmen wir mit Ihrem Datenschutzbeauftragten oder Anwalt ab und arbeiten Hand in Hand.

Sichere Cloud und Microsoft 365

Wenn Sie in die Cloud oder zu Microsoft 365 wollen, richten wir das datenschutzfreundlich ein: Daten in der EU, verschlüsselte Übertragung, klare Zugriffsrechte und nachvollziehbare Anmeldungen. So arbeiten Sie ortsunabhängig, ohne die Kontrolle über die Daten abzugeben.

Geprüfte Backups

Wir richten automatisierte Sicherungen ein und prüfen regelmäßig, ob sie sich auch zurückspielen lassen — nach der bewährten Regel: drei Kopien, zwei Medien, eine außer Haus. Damit ein Defekt oder ein Angriff Ihre Akten höchstens Stunden kostet, nicht die Arbeit von Wochen.

Notfallplan und Mitarbeiter-Sensibilisierung

Wir erstellen einen verständlichen Notfallplan — wer macht was, wenn etwas passiert — und schulen Ihr Team gegen Phishing und gefälschte E-Mails. Denn die beste Technik hilft wenig, wenn jemand auf den falschen Link klickt.

Häufige Fragen

Fragen aus Steuerberater & Kanzleien.

Etwas anderes auf dem Herzen? Rufen Sie an — wir antworten ehrlich.

Frage stellen
Sind unsere Mandantendaten bei Cloud oder Microsoft 365 sicher?
Ja, wenn es richtig eingerichtet ist. Wir achten darauf, dass Ihre Daten in Rechenzentren in der EU liegen, verschlüsselt übertragen werden und nur die Personen Zugriff haben, die ihn wirklich brauchen. Zusätzlich aktivieren wir die Zwei-Faktor-Anmeldung. Die Cloud ist nicht per se unsicher — entscheidend ist, wie sie aufgesetzt und betreut wird.
Macht ihr uns DSGVO-konform?
Technisch und organisatorisch ja — das ist genau unser Part. Wir setzen die Maßnahmen um, die der Datenschutz verlangt: Verschlüsselung, Zugriffsrechte, Protokolle, sichere Übertragung und Backups. Die rechtliche Bewertung übernehmen wir bewusst nicht. Wir sind IT-Spezialisten, keine Anwälte. Die juristischen Fragen klären Sie mit Ihrem Datenschutzbeauftragten oder Anwalt, und wir setzen das technisch sauber um.
Lauft ihr mit DATEV?
Wir betreuen das Umfeld, in dem Ihre Fachsoftware läuft — also Server, Netzwerk, Anbindung, Updates und Backups. Damit sorgen wir dafür, dass die Software zuverlässig startet und sauber arbeitet. Für tiefe Fragen innerhalb der Anwendung arbeiten wir mit Ihrem Software-Partner zusammen, statt uns gegenseitig im Weg zu stehen.
Was passiert bei einem Cyberangriff?
Dann greift der Notfallplan, den wir vorher mit Ihnen festgelegt haben: betroffene Systeme schnell vom Netz trennen, Schaden eingrenzen, aus dem geprüften Backup sauber wiederherstellen und nachvollziehen, was passiert ist. Weil wir Ihre Kanzlei kennen und die Sicherungen getestet sind, verlieren Sie im besten Fall Stunden statt Wochen. Und falls eine Meldepflicht im Raum steht, stimmen wir uns mit Ihrem Datenschutzbeauftragten ab.
Brauchen wir einen Datenschutzbeauftragten?
Ob Sie einen benennen müssen, hängt von Ihrer Kanzlei ab — und das ist eine rechtliche Frage, die wir Ihnen ehrlicherweise nicht beantworten. Das klären Sie mit Ihrem Anwalt oder einem externen Datenschutzbeauftragten. Was wir tun: Wir liefern die technische Grundlage, auf die sich Ihr Datenschutzbeauftragter stützt, und arbeiten eng mit ihm zusammen.

Aus der Praxis

Steuerkanzlei, 12 Mitarbeitende, Landkreis Dillingen

Ausgangslage
Das Setup war über Jahre gewachsen: ein in die Jahre gekommener Server, Backups ohne echte Kontrolle, kein klares Rechtekonzept und ein mulmiges Gefühl bei der DSGVO. Im Homeoffice griffen einzelne über private Geräte zu. Niemand hätte sagen können, wer worauf Zugriff hatte.
Lösung
Wir haben die Sicherheit gehärtet — Verschlüsselung, Firewall, Zwei-Faktor-Anmeldung und ein sauberes Rechtekonzept. Das Homeoffice läuft jetzt über einen abgesicherten Zugang statt über private Rechner. Backups wurden neu aufgesetzt und werden geprüft. Die technischen Datenschutzmaßnahmen haben wir gemeinsam mit dem Datenschutzbeauftragten der Kanzlei abgestimmt.
Ergebnis
Die Kanzlei weiß heute, wer worauf zugreift, und kann die technischen Maßnahmen nachweisen. Das Arbeiten von zu Hause ist sicher geregelt, die Fachsoftware läuft stabil, und im Ernstfall steht ein geprüftes Backup bereit. Vor allem ist das mulmige Gefühl einem klaren Bild gewichen.

Anonymisierte Darstellung eines realen Projekttyps. Referenzen auf Anfrage.

30 Minuten Erstgespräch.
Kostenlos. Verbindlich gut.

Erzählen Sie uns, wo es klemmt. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob und wie wir helfen können — ohne Verpflichtung.