Hue.IT Solutions — IT-Lösungen für den Mittelstand

Branche

Autohäuser

IT, die Verkauf, Werkstatt und Verwaltung verbindet — vom DMS bis zum WLAN im Schauraum.

  • Verkauf & Werkstatt vernetzt
  • Stabiles Netzwerk
  • Feste Ansprechperson

Kennen Sie das?

Typische IT-Baustellen in Autohäuser.

Wir kennen die Abläufe Ihrer Branche — und die Stellen, an denen die IT regelmäßig hakt.

Das DMS muss laufen — sonst steht alles

Fahrzeugakte, Auftrag, Rechnung, Lager: Hängt das Dealer-Management-System oder das Herstellersystem, steht die Annahme genauso wie der Verkauf. Genau dann braucht es jemanden, der die Umgebung kennt.

WLAN-Löcher zwischen Schauraum, Werkstatt und Lager

Im Schauraum top, an der Hebebühne nichts, im Ersatzteillager Funkstille. Tablet bei der Direktannahme, Diagnosegerät am Fahrzeug, Scanner im Lager — überall soll das Netz tragen, und tut es oft nicht.

Ein Wust aus Hersteller-Portalen und Zugängen

Für jede Marke ein eigenes Portal, eigene Logins, eigene Vorgaben. Wer hat welchen Zugang, welches Passwort steckt in welchem Kopf — und was passiert, wenn der Kollege geht?

Online kaum zu finden

Wer ein Auto sucht oder einen Werkstatttermin braucht, schaut zuerst ins Internet. Wenn Ihr Autohaus dort kaum auftaucht oder die Website von gestern ist, gehen Kunden zum nächsten Betrieb.

Warum Autohaus-IT mehrere Welten verbindet

Ein Autohaus ist kein Büro mit ein paar Schreibtischen. Bei Ihnen treffen mehrere Welten unter einem Dach aufeinander, und jede stellt ganz eigene Ansprüche an die Technik. Vorn im Schauraum geht es um den Verkauf: Beratungsgespräch, Konfigurator, Probefahrt, Finanzierung — hier soll alles schnell, sauber und repräsentativ laufen, am besten mit einem Tablet in der Hand und einem WLAN, das nicht ausgerechnet beim Kunden hängt. Hinten in der Werkstatt geht es um Technik im Wortsinn: Direktannahme am Fahrzeug, Diagnosegerät, Hebebühne, Auftrag, Ersatzteil. Und dazwischen liegt die Verwaltung, die das alles zusammenhält — vom Auftrag über die Rechnung bis zur Buchhaltung.

Das Besondere: Diese Bereiche hängen alle am selben System und am selben Netz, aber sie haben völlig unterschiedliche Anforderungen. Der Verkäufer braucht ein schnelles, schickes Tablet und Zugriff auf die Hersteller-Konfiguratoren. Der Mechaniker braucht ein robustes Gerät, das auch mit öligen Fingern und im rauen Werkstattalltag funktioniert, und ein WLAN, das durch Stahlhebebühnen und dicke Wände trägt. Die Buchhaltung braucht ein verlässliches, abgesichertes System, in dem die Zahlen stimmen. Wer Autohaus-IT macht, muss all diese Welten kennen — und verstehen, dass ein WLAN-Loch an der Hebebühne genauso ein echtes Problem ist wie ein langsamer Rechner an der Verkaufstheke.

Genau hier setzen wir an. Wir betrachten Ihr Autohaus nicht als „ein bisschen IT“, sondern als das, was es ist: ein Betrieb, in dem Verkauf, Werkstatt und Verwaltung nur dann rundlaufen, wenn die Technik im Hintergrund alle drei zuverlässig zusammenhält.

Netzwerk und WLAN, das überall trägt

Wenn wir bei Autohäusern eine Sache am häufigsten in Ordnung bringen, dann ist es das Netzwerk. Und das hat einen einfachen Grund: Ein Autohaus ist funktechnisch einer der härtesten Orte überhaupt. Im Büro steht das WLAN in zwei Räumen und gut ist. Bei Ihnen muss das Signal vom hellen, oft verglasten Schauraum durch Brandschutztüren in eine Halle voller Stahl, vorbei an Hebebühnen, durch dicke Betonwände bis ins hinterste Eck des Ersatzteillagers. Stahl und Beton schlucken Funk. Genau deshalb funktioniert ein einzelner Router, der vorn am Empfang steht, hinten an der Hebebühne schlicht nicht mehr.

Im Alltag merkt man das überall:

  • An der Direktannahme will der Meister mit dem Tablet am Fahrzeug stehen, den Auftrag direkt erfassen und dem Kunden gleich vor Ort die Lage zeigen. Reißt hier das Netz ab, wird wieder auf Papier ausgewichen — und später doppelt erfasst.
  • Am Fahrzeug hängen Diagnosegeräte, die Daten ziehen und mit den Hersteller-Portalen sprechen. Ist die Verbindung wackelig, zieht sich jeder Auslesevorgang, und im schlimmsten Fall bricht er mittendrin ab.
  • Im Ersatzteillager läuft die Erfassung über Scanner. Ohne stabiles Funknetz steht der Lagermitarbeiter mit dem Gerät in der Hand und wartet.
  • Im Schauraum soll der Kunde ein freundliches Gäste-WLAN vorfinden, während er wartet — getrennt vom Betriebsnetz, damit niemand versehentlich dort landet, wo er nichts zu suchen hat.

Wir lösen das nicht mit einem stärkeren Router, sondern mit Verstand. Wir messen bei Ihnen vor Ort, wo das Signal heute abreißt, setzen mehrere Access Points gezielt dort, wo sie gebraucht werden, und richten ein Netz ein, das alle Bereiche sauber abdeckt. Dabei trennen wir, was getrennt gehört: das Gäste-WLAN für Ihre Kunden, das Betriebsnetz für Verkauf und Verwaltung, und wo nötig ein eigener Bereich für Werkstattgeräte. So tragt das WLAN überall — und niemand sitzt aus Versehen im falschen Netz.

Und weil ein Autohaus selten kleiner wird, planen wir mit Reserve. Kommt eine neue Hebebühne dazu, ein weiterer Annahmeplatz oder ein zweiter Standort, lässt sich das Netz erweitern, ohne dass wieder alles von vorn anfängt.

DMS und Herstellersysteme ohne Ärger

Das Herzstück Ihres Betriebs ist das Dealer-Management-System. Hier hängt die Fahrzeugakte dran, der Werkstattauftrag, die Rechnung, das Lager, oft die Terminplanung — und über Schnittstellen die Systeme der Hersteller, mit denen Sie arbeiten. Wenn das DMS hängt, hängt der Betrieb: Die Annahme kann keinen Auftrag schreiben, der Verkauf kommt nicht an die Daten, die Rechnung bleibt liegen.

Jetzt seien wir ehrlich, denn das gehört zum Klartext dazu: Das DMS selbst betreibt in der Regel der Anbieter, und an dessen Software schrauben wir nicht herum. Was wir tun, ist mindestens genauso wichtig — wir kümmern uns um alles drumherum, ohne das auch die beste Branchensoftware nicht läuft:

  • Der Unterbau muss stehen. Server, Speicher, Datenbank, die Verbindungen zwischen den Arbeitsplätzen und zum Rechenzentrum des Anbieters — das ist die Grundlage, auf der das DMS überhaupt arbeitet. Genau das halten wir stabil, überwacht und abgesichert.
  • Die Leitung zum Hersteller muss tragen. Viele Markensysteme laufen heute online über Hersteller-Portale. Ist Ihre Internetanbindung zu dünn oder fällt sie aus, steht auch das beste DMS. Wir sorgen für eine vernünftige, möglichst ausfallsichere Anbindung.
  • Updates und Wartung mit Plan. Aktualisierungen am System legen wir, soweit es geht, in Randzeiten, damit nicht mitten am Vormittag die Annahme stillsteht. Und wir behalten im Blick, dass nach einem Update auch wirklich wieder alles zusammenspielt.
  • Ein Draht, der mitdenkt. Wenn etwas klemmt, sind wir Ihr erster Ansprechpartner — auch gegenüber dem DMS-Anbieter. Statt dass Sie zwischen Hotlines hin- und hergereicht werden, klären wir, wo das Problem sitzt, und reden Tacheles mit den richtigen Leuten.

Das Ziel ist simpel: Sie sollen über Ihr DMS gar nicht nachdenken müssen. Es soll einfach da sein und funktionieren, wenn der Kunde vor der Theke steht — und im seltenen Fall, dass doch etwas hakt, soll jemand da sein, der die Umgebung kennt und nicht erst eine Woche braucht, um sich einzuarbeiten.

Ordnung im Zugangs-Dschungel

Kaum eine Branche hat so viele Zugänge wie der Kfz-Bereich. Jede Marke bringt ihr eigenes Hersteller-Portal mit, ihre eigenen Logins, oft eigene Vorgaben, wie und womit man sich anmelden darf. Dazu kommen Diagnosezugänge, Teile-Kataloge, Garantie- und Gewährleistungsportale, Schulungsplattformen, das DMS, die E-Mail, die Buchhaltung. Bei einem Mehrmarkenbetrieb summiert sich das schnell auf eine zweistellige Zahl an Systemen — und mit jedem System ein weiteres Passwort.

In der Praxis sieht das oft so aus: Die Zugänge stecken in den Köpfen einzelner Mitarbeiter. Der Serviceleiter weiß die einen, der Verkaufsleiter die anderen, ein paar hängen an einem gelben Zettel am Monitor. Solange alle da sind, geht das irgendwie gut. Aber spätestens wenn jemand kündigt, krank wird oder in den Urlaub fährt, wird der Zettel zum Problem — und wenn ein Mitarbeiter im Streit geht, weiß im Zweifel niemand, auf welche Hersteller-Portale er noch Zugriff hat.

Das ist nicht nur unbequem, das ist ein echtes Sicherheits- und Haftungsthema. Über diese Zugänge laufen Kundendaten, Fahrzeugdaten, oft Bestellungen und Garantiefälle. Wer hier den Überblick verliert, riskiert mehr als ein vergessenes Passwort.

Wir bringen da Ordnung rein, und zwar handfest:

  1. Bestandsaufnahme. Wir sammeln einmal alles ein: Welche Portale, welche Systeme, welche Geräte gibt es, und wer braucht worauf Zugriff. Zum ersten Mal liegt das vollständig auf dem Tisch, statt verteilt in mehreren Köpfen.
  2. Saubere Verwaltung. Zugänge gehören nicht auf einen Zettel, sondern in eine geschützte, nachvollziehbare Verwaltung. Wir richten das so ein, dass Berechtigte drankommen und niemand sonst — und dass ein neuer Kollege sauber freigeschaltet und ein ausscheidender genauso sauber abgemeldet wird.
  3. Geräte im Griff. Tablets, Diagnosegeräte, PCs, Drucker, Scanner: Wir führen Buch darüber, was es gibt und wo es steht. Geht ein Gerät kaputt oder verschwindet es, fällt das auf — und nicht erst bei der nächsten Inventur.

Der Effekt ist spürbar entspannt: Sie wissen jederzeit, wer worauf Zugriff hat. Ein Personalwechsel ist kein Hauruck-Notfall mehr, sondern ein paar Klicks. Und falls ein Hersteller oder ein Prüfer einmal nachfragt, können Sie sauber Auskunft geben, statt im Trüben zu fischen.

Online gefunden werden

Wer heute ein Auto sucht, einen Gebrauchten vergleicht oder einen Werkstatttermin braucht, macht das Erste mit dem Handy: Er sucht im Internet. Längst nicht mehr nur auf den großen Fahrzeugbörsen, sondern ganz konkret bei Google — „Autohaus in der Nähe“, „Werkstatt Wertingen“, „Inspektion Termin Dillingen“. Und genau hier entscheidet sich, ob der Interessent bei Ihnen landet oder beim Betrieb im Nachbarort.

Viele Autohäuser sind in diesem Punkt schlechter aufgestellt, als es ihrem Standing im Ort entspricht. Die Website ist vor Jahren entstanden, auf dem Handy schwer zu bedienen, die Öffnungszeiten der Werkstatt stehen irgendwo im Kleingedruckten, und bei Google taucht der Betrieb kaum auf. Dabei ist die Online-Sichtbarkeit gerade im regionalen Geschäft bares Geld: Der Kunde aus dem Umkreis, der ohnehin keine 80 Kilometer fahren will, sucht ganz gezielt vor Ort — er muss Sie nur finden.

Da setzen wir an, und zwar mit Augenmaß statt mit großen Versprechen:

  • Eine Website, die zu Ihrem Haus passt. Aufgeräumt, schnell, auf dem Handy genauso gut bedienbar wie am Rechner. Mit dem, worauf es ankommt: Fahrzeugen, Werkstattleistungen, Öffnungszeiten, einer einfachen Möglichkeit, einen Termin anzufragen oder anzurufen.
  • Auffindbar im Umkreis. Wir sorgen dafür, dass Sie bei der Suche nach Autohaus und Werkstatt in Ihrer Region sichtbar sind — vom sauberen Eintrag bis zur Website, die Google versteht.
  • Aus einer Hand. Das Schöne daran: Ihre Website, Ihre E-Mail, Ihre IT — das kommt bei uns aus einer Hand und vom selben Ansprechpartner. Sie müssen nicht für jedes Anliegen einen anderen Dienstleister anrufen und drei Mal dasselbe erklären.

Wir versprechen Ihnen keinen ersten Platz bei Google über Nacht — das wäre Wischiwaschi. Wir sorgen dafür, dass Ihr Autohaus online ordentlich dasteht, im Umkreis gefunden wird und einen guten ersten Eindruck macht. Den Rest erledigen Ihre Fahrzeuge und Ihr Service.

Warum aus Wertingen?

Weil kurze Wege im Ernstfall zählen. Wenn an der Hebebühne das Netz hängt, wenn vor einem Verkaufswochenende der Konfigurator klemmt oder wenn ein Gerät vor Ort getauscht werden muss, sind wir aus Wertingen heraus schnell bei Ihnen — in der Region Bayerisch-Schwaben, in Dillingen, Augsburg, Donauwörth, Günzburg und im Donau-Ries. Vieles lösen wir sofort per Fernwartung. Aber wir sind eben auch keine anonyme Hotline aus einer fernen Stadt, sondern jemand, der vorbeikommt und Ihren Betrieb kennt.

Und weil wir den Mittelstand hier verstehen: Bei Ihnen entscheidet kein IT-Vorstand, sondern der Chef oder die Chefin zwischen Kundengespräch und Werkstattrundgang. Wir reden entsprechend Klartext — ohne Buzzwords, ohne Mondpreise, ohne Wischiwaschi. Sie bekommen gesagt, was Sinn ergibt, was es ungefähr kostet und was man sich sparen kann. Ein Autohaus ist ein Betrieb mit langer Tradition und einem guten Namen im Ort. Genau so wollen wir Ihre IT behandeln: als Grundlage, die einfach trägt, damit Sie sich um das kümmern können, was Sie können — Autos verkaufen und Fahrzeuge in Schuss halten.

So fängt es an

Der erste Schritt ist immer ein kostenloses, unverbindliches Erstgespräch. Wir kommen vorbei, schauen uns Schauraum, Werkstatt und Lager an, hören zu, wo es klemmt — beim WLAN, beim DMS, bei den Zugängen oder beim Online-Auftritt — und sagen Ihnen ehrlich, was sich lohnt und in welcher Reihenfolge. Wenn es passt, machen wir eine Bestandsaufnahme, und Sie haben danach zum ersten Mal schwarz auf weiß, wie es um Ihre IT steht.

Lassen Sie uns einfach mal über Ihren Betrieb reden — und dann darüber, wie Verkauf, Werkstatt und Verwaltung bei Ihnen noch besser zusammenlaufen. Mit Lächeln.

Wie wir helfen

Was wir für Sie übernehmen.

Stabiles Netzwerk & WLAN über alle Bereiche

Wir planen ein Netz, das vom Schauraum über die Werkstatt bis ins Ersatzteillager trägt — sauber getrennt, mit Gäste-WLAN für Kunden und einem verlässlichen Signal an jeder Hebebühne.

DMS- und Herstellersoftware-Umfeld betreuen

Wir halten die Umgebung rund um Ihr DMS und die Markensysteme am Laufen: Server, Verbindungen, Schnittstellen, Updates. Bei Störungen sind wir Ihr erster Draht — auch zum Anbieter.

Arbeitsplätze & Geräte für Verkauf, Annahme und Werkstatt

Vom Verkäufer-PC über das Tablet an der Direktannahme bis zum robusten Gerät an der Hebebühne: Wir richten alles passend ein, halten es aktuell und sorgen dafür, dass es im Alltag durchhält.

Zugänge & Geräte sauber verwalten

Hersteller-Portale, Logins, Lizenzen, Geräte — wir bringen Ordnung in den Zugangs-Dschungel. Dokumentiert, nachvollziehbar und so, dass ein Ausscheiden niemanden ins Schwitzen bringt.

Abläufe digitalisieren

Wo heute noch Zettel, Doppelerfassung oder Medienbrüche bremsen, schauen wir, was sich sinnvoll digitalisieren lässt — von der Auftragsannahme bis zur Übergabe an die Buchhaltung.

Website & Online-Sichtbarkeit stärken

Damit man Sie findet: eine Website, die zu Ihrem Haus passt, mit Fahrzeugen, Werkstattterminen und Kontakt — auffindbar bei Google und im Umkreis, nicht nur irgendwo im Netz.

Häufige Fragen

Fragen aus Autohäuser.

Etwas anderes auf dem Herzen? Rufen Sie an — wir antworten ehrlich.

Frage stellen
Fasst ihr unser DMS überhaupt an?
Wir kümmern uns um alles rundherum — Server, Netzwerk, Verbindungen, Updates — und sind bei Störungen Ihr erster Ansprechpartner, auch gegenüber dem DMS-Anbieter. Tiefe Eingriffe im System selbst bleiben beim Hersteller, aber wir sorgen dafür, dass es eine verlässliche Basis hat und im Alltag rundläuft.
Bekommt ihr WLAN in der ganzen Werkstatt stabil hin?
Ja. Werkstatt, Lager und Schauraum sind funktechnisch anspruchsvoll — Stahl, Hebebühnen, dicke Wände. Wir messen vor Ort, setzen die Access Points richtig und sorgen für ein Signal, das an jeder Hebebühne und an jedem Scanner trägt, nicht nur am Empfang.
Helft ihr bei den vielen Hersteller-Zugängen?
Genau das ist oft der größte Wildwuchs. Wir verschaffen Ihnen einen Überblick über alle Portale, Logins und Geräte, bringen das in eine saubere, dokumentierte Ordnung und richten die Verwaltung so ein, dass Sie jederzeit wissen, wer worauf Zugriff hat.
Macht ihr auch unsere Website?
Ja. Wir bauen Ihnen einen Online-Auftritt, der zu Ihrem Autohaus passt — mit Fahrzeugen, Werkstattterminen und klarem Kontakt — und sorgen dafür, dass Sie im Umkreis gefunden werden. Aus einer Hand mit Ihrer übrigen IT, statt verteilt auf drei Dienstleister.
Wie schnell seid ihr bei einer Störung da?
Bei Störungen reagieren wir am selben Werktag. Vieles lösen wir sofort per Fernwartung, ohne dass jemand anreisen muss. Wenn es vor Ort sein muss, sind wir aus Wertingen heraus schnell in Bayerisch-Schwaben — und keine anonyme Nummer aus einer anderen Stadt.

Aus der Praxis

Autohaus mit Werkstatt, Bayerisch-Schwaben

Ausgangslage
Im Schauraum lief das WLAN, an den hinteren Hebebühnen und im Ersatzteillager riss die Verbindung ständig ab. Dazu ein Wirrwarr aus Hersteller-Zugängen, Passwörtern in Köpfen und Geräten, die keiner mehr richtig zuordnen konnte.
Lösung
Wir haben das Netz neu aufgesetzt und vor Ort eingemessen, sodass das WLAN über Schauraum, Werkstatt und Lager durchgehend trägt. Parallel haben wir alle Portale, Logins und Geräte erfasst, dokumentiert und in eine saubere Verwaltung über alle Bereiche gebracht.
Ergebnis
Diagnosegeräte und Scanner laufen jetzt überall stabil, die Direktannahme arbeitet mobil im Hof. Zugänge sind dokumentiert statt im Kopf — wer worauf Zugriff hat, ist nachvollziehbar, und ein Personalwechsel ist kein Drama mehr.

Anonymisierte Darstellung eines realen Projekttyps. Referenzen auf Anfrage.

30 Minuten Erstgespräch.
Kostenlos. Verbindlich gut.

Erzählen Sie uns, wo es klemmt. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob und wie wir helfen können — ohne Verpflichtung.